DRK, Feuerwehr und Polizei feierten mit über tausend Besuchern den Blaulichttag in Bad Bevensen

Freiwillige Helfer in der Not

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Einsatz der Rettungskräfte und Feuerwehr: Eine Person wird ärztlich versorgt und aus dem Auto geschnitten. Die Veranstalter simulierten für das Publikum die Rettungsaktion nach einem Autounfall.

Bad Bevensen. Die Idee mit dem „Blaulichttag“ ist von Alexandra Lorsche, Erste Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Bad Bevensen, gekommen. Mit dieser Idee sprach sie beim Bürgermeister Martin Feller in der Bürgersprechstunde vor und stieß dort sofort auf Gehör.

Eine neue Idee für Bad Bevensen war geboren. Neben ihren Mitstreitern vom Rettungsdienst holte Lorsche dann die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei und den Katastrophenschutz mit ins Boot. Auch die Rettungshundestaffel des DRK und der ADAC-Rettungshubschrauber konnten für diesen Aktionstag gewonnen werden. „Das war einfach klasse, alle haben sofort Bereitschaft zum Mitwirken signalisiert“, schwärmt Lorsche, „bei der Organisation und Vorbereitung hat sich wieder mal sofort gezeigt, dass wir alle ein Team sind. “ Über tausend Besucher nahmen die Gelegenheit wahr.

„So kann den Bevensern die Arbeit im Alltag gezeigt werden“, sagte gestern Martin Feller. In Bevensen gebe es nicht eine Berufsfeuerwehr wie in Städten, sondern nur eine Freiwillige Feuerwehr.

Von Sabine Liedtke

Mehr zum Blaulichttag lesen Sie am Montag in der AZ.

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