Dehoga-Vorsitzender zur Situation der Hotellerie

Bettennot in Bad Bevensen?

Trotz Bettenverlust sieht Jörg Zehrfeld noch keine Warteschlangen auf Hotelgäste zukommen. Foto: Archiv

wb Bad Bevensen. Die Hotellerie in Bad Bevensen ist in Bewegung: Nachdem die Kurstadt in diesem Jahr mit dem Müttergenesungsheim und dem Parkhotel zwei Häuser verloren hat, ist nun der Verkauf des Vier-Sterne-Hotels Kieferneck an die Diana-Klinik im Gespräch.

Bad Bevensen würde damit einen weiteren höherklassigen Übernachtungsbetrieb verlieren. Jörg Zehrfeld, Vorsitzender des Dehoga-Ortsverbandes Bad Bevensen, sieht das mit geteilter Meinung: „Jedes Hotel weniger ist ein Verlust. Das ist einer weniger, der für den Ort um Touristen wirbt“, erklärt er auf Nachfrage der AZ. Gleichzeitig versichert er aber, dass Gäste keine Sorge haben müssten, in Bad Bevensen kein Zimmer mehr zu erhaschen. „Bisher gab es keine Probleme. Wir konnten auch nach dem Brand im Parkhotel alle Gäste in anderen Häusern unterbringen. “ Auch qualitativ müssten Urlauber keine Kompromisse machen. Zehrfeld: „Die Häuser haben eine ordentliche Qualität. “ 

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