A39-Raststätte: Können Hohnstorfer aufatmen?

+
Im Konflikt um geplante Rastanlage zeichnet sich neue Lösung ab.

Uelzen/Landkreis. Im Konflikt um den Standort der geplanten Tank- und Rastanlage an der künftigen A 39 im Landkreis Uelzen zeichnet sich eine neue Lösung ab.

Die CDU-Fraktion im Uelzener Stadtrat stellt jetzt den Antrag, die geplante Anlage an einer der beiden vorgesehenen Anschlussstellen der A39 auf dem Gebiet der Stadt zu errichten. „Wir wollen den Rastplatz“, betont CDU-Fraktionschef Stefan Hüdepohl. Bürgermeister Otto Lukat (SPD) signalisierte auf AZ-Nachfrage Zustimmung: „Das würde gut zu unserer Infrastruktur passen.“ Der Kreisvorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT), Jochen Springer, bezeichnet diese Initiative als „erstes handfestes Ergebnis“ der auf dem MIT-Neujahrempfang angekündigten Offensive für das Autobahnprojekt (AZ berichtete). „Die Bienenbütteler wollen die Anlage nicht, in Uelzen ist sie hingegen sehr willkommen“, betont Springer.

Mehr lesen Sie in der Mittwochsausgabe der AZ.

Mehr zum Thema

Kommentare