ls Uelzen/Landkreis. Die Volleyballsaison neigt sich dem Ende entgegen. Die Uelzener Vereine ziehen bisher eine gemischte Bilanz einer Spielzeit, die auch im Zeichen einer Reform steht.
Gut läuft es für die Volleyballerinnen des SV Holdenstedt, die den angestrebten Klassenerhalt in der Oberliga als Aufsteiger nicht nur in der Tasche haben, sondern sogar noch vom Durchmarsch in die Regionalliga träumen. Nach dem kuriosen Punktabzug für den Lehrter SV ist der direkte Aufstieg in die Regionalliga als Vizemeister wieder möglich.
Nur noch geringe Hoffnung auf den Klassenerhalt haben dagegen die Holdenstedter Volleyballmänner in der Oberliga. Als Nachrücker stiegen sie aus der Verbandsliga auf, konnten zwar mit allen Gegnern mithalten, doch bisher zu wenige Punkte einfahren. Es droht der direkte Abstieg zurück in die Verbandsliga.
Die Damen des TV Uelzen kämpfen als Aufsteiger aus der Bezirksliga um den Klassenerhalt in der Landesliga, haben dabei aber alle Trümpfe in eigenen Händen. Derzeit stehen sie auf Relegationsplatz sieben, aber die Uelzenerinnen spielen noch gegen alle Abstiegskonkurrenten und hoffen auf den Klassenerhalt ohne Relegation.
Etwas schwieriger ist dagegen die Situation bei den Damen des Post SV Uelzen, die als Aufsteiger in der Bezirksliga ebenfalls um den Klassenerhalt kämpfen. Das Tabellenschlusslicht muss seine beiden noch ausstehenden Spiele unbedingt gewinnen und auch – aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses – auf Niederlagen der Konkurrenz hoffen, um wenigstens noch die Abstiegsrelegation erreichen zu können.
Eine erfolgreiche Saison spielen die Bezirksligamänner des MTV Bad Bevensen, die gute Chancen auf das Erreichen der Aufstiegsrelegation zur Landesliga haben. Alles läuft auf ein Endspiel um die Vizemeisterschaft hinaus. Am letzten Spieltag treten die Kurstädter beim bisher punktgleichen TSV Winsen/Luhe an.
In der Damen-Bezirksklasse ist das Meisterschaftsrennen gelaufen. Die Zweitvertretung des SV Holdenstedt sind der Titel und der Aufstieg in die Bezirksliga nur ganz theoretisch zu nehmen, ihnen fehlen aus zwei Partien – unter anderem gegen die eigene Dritte – rein rechnerisch noch zwei Sätze. Den Relegationsplatz hat der MTV Bad Bevensen sicher, der die Aufstiegsspiele in eigener Halle bestreiten wird.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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