Bismark. Katja Höpfner lässt den Kopf nicht hängen. Innerhalb weniger Monate hat sie sich am Sonnabend zum zweiten Mal am Knie verletzt.

Bis Katja Höpfner (m.) wieder angreift, dauert es noch eine Weile. Der Ausfall der Mittelfeldspielerin wiegt für die Bismarker schwer. Fotos (2): Lämmerhirt
Die 15-Jährige von den B/C-Juniorinnen des TuS Schwarz-Weiß Bismark erlitt beim Calligrafik-Cup in eigener Halle eine erneute Verletzung am linken Knie. Eine genaue Diagnose bringt erst die Kernspintomographie. Doch die Mittelfeldspielerin wird sich voraussichtlich einer Operation unterziehen müssen, da sie bereits in der Hinrunde mehrere Monate aufgrund einer Knieverletzung ausfiel.
Der Ausfall seiner Akteurin bedeutet für sein Team einen Verlust an spielerischer Qualität. „Schon im Herbst, als sie uns nach der zweiten Partie fehlte, war eine spielerische Lücke zu erkennen“, erklärt ihr Coach. Im Herbst ist ihr die Kniescheibe herausgesprungen. „Nachdem sie zum Jahresende grünes Licht gab, das Training wieder aufnehmen und auch bei diversen Hallenturnieren zum Einsatz kommen konnte, schmerzt dieser Rückschlag umso mehr. Die Mannschaft muss nun auch in der Rückrunde gemeinschaftlich versuchen, den Verlust aufzufangen.“
Und das Team hat die Schülerin auch im Rücken. „Ich bekomme Unterstützung von meiner Mannschaft“, freut sich Katja Höpfner. „Im Verlauf der Saison 2012/2013 will die Mittelfeldakteurin wieder aktiv ins Geschehen eingreifen“, prognostiziert Trainer Rühling. Auf dem Platz.
Von Benjamin Post und Stefan Rühling

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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