mj. Der erste Platz in der Regionsliga ist den C-Junioren der JSG Wittingen/Stöcken kaum noch zu nehmen. Dem ärgsten Verfolger MTV Vorsfelde versetzte die Mannschaft von Trainer Frank Darges eine deutliche Niederlage.

Die C-Junioren der JSG Wittingen/Stöcken (schwarz) fertigten Verfolger Vorsfelde ab und haben die Staffelmeisterschaft schon fast in der Tasche. Foto: Barrenscheen
Vier Runden vor dem Saisonende beträgt der Vorsprung der verlustpunktfreien JSG sichere vier Zähler. Ein guter Grund für eine vorgezogene Feier!.
Regionsliga MC
Wittingen/Stöcken I –
MTV Vorsfelde 28:17 (16:7)
Die erste kleine Feier über den Staffelsieg genehmigten sich die C-Junioren der JSG nach dem deutlichen Erfolg über den schärfsten Konkurrenten aus Vorsfelde. Bei vier ausstehenden Spielen und vier Punkten Vorsprung ist Wittingen/Stöcken Platz eins wohl nicht mehr zu nehmen. „Ich bin sehr stolz auf diese Jungs“, jubelte Trainer Frank Darges, der den Triumph über Vorsfelde zusammen mit seinem Team bei einem gemeinsamen Abendessen auskostete. Dem MTV zeigte die JSG mit Ausnahme eines kurzen Aussetzers deutlich die Grenzen auf. „Die ersten 20 Minuten haben wir knallhart und schnell verteidigt, Vorsfelde fand kein Mittel. Dann haben wir etwas nachgelassen und den MTV oft in Ballbesitz gebracht“, so Darges. Alles ohne Folgen! Neben einer starken Torwartleistung sorgte Jan Philipp Goetzie mit sechs seiner neun Toren dafür, dass Wittingen/Stöcken nicht aus der Spur geriet. In der zweiten Hälfte spielten die Gastgeber ihren Stiefel zum sicheren Sieg herunter.
JSG-Tore: Goetzie (9), Arndt (8), Schmidt (5), Henne, Grupe, Michael, Schulze, Kuschel (alle 1).
Wittingen/Stöcken II –
MTV Gifhorn 25:26 (12:14)
Wäre die JSG-Reserve etwas eher erwacht! Dann..., wäre wohl für den Vierten mehr drin gewesen, als die knappe Niederlage. „Wer sich nicht 50 Minuten reinhängt, der hat das Nachsehen“, haderte Trainer Volker Schneemelcher nach der Niederlage gegen den direkten Tabellennachbarn. „Uns fehlte gegen die großgewachsenen Gifhorner die Aggressivität. Wir haben nur phasenweise unsere Spielstärke gezeigt. Das reicht gegen einen körperlich überlegenen Gegner nicht aus“, meinte ein angefressener JSG-Trainer. In den kommenden Spielen soll der dritte Tabellenplatz gesichert werden.
JSG-Tore: Döring (10), L. Schneemelcher (7), Kuhlmann (3), Bässmann, Thoms (beide 2), Wegmann (1).
Regionsliga MD
SG Gifhorn/S. 11:21 (7:12)
Nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht gut! So lautete das Fazit von JSG-Trainer Andreas Klatt nach der Niederlage gegen Gifhorn. „Wir waren letztlich ohne Chance. Durch unnötige Abspielfehler haben wir es uns selbst schwer gemacht“, meinte der Wittingen/Stöckener Coach. Die Gastgeber kämpften, konnten der körperlichen Überlegenheit der Gäste wenig entgegensetzen. „Das sind die Spiele, die die Jungs benötigen, um sich zu entwickeln.“
JSG-Tore: Backmeister (4), Gatzke (3), Klatt, Kuschel, Rot, Augstein (alle 1).
Regionsliga ME
Wittingen/Stöcken –
Weyhausen/T./F. 14:11 (7:7)
Wichtiger Sieg für die E-Junioren aus Wittingen und Stöcken. Und zwar in doppelter Hinsicht! Zum einen gewannen die hiesigen Handball-Talente gegen einen Konkurrenten aus dem unteren Drittel. Zum anderen wurde ein körperlich überlegener Gegner in die Schranken gewiesen. „Die Jungs haben super gekämpft“, freute sich Trainer Björn Berlin. Vor allem in der zweiten Hälfte konnte die JSG noch einmal eine Schüppe drauflegen, entschied die lange Zeit ausgeglichene Partie für sich. „Das war ein verdienter Erfolg“, resümierte Berlin.
JSG-Tore: Jarle Schenk, Malte Dobberstein, Simon Kamke (je 3), Eike Weber (2), Christoher Schulze, Lennart Wolter, Henrik Böhm (je 1).
HSC Ehmen –
HSG Isenhagen 18:10 (10:6)
Die Weste des Tabellenführers aus Ehmen bleibt weiß. Auch den Isenhagenern gelang es nicht, die Siegesserie der Gastgeber zu beenden. „Die Mannschaft hat gut gekämpft und deshalb auch nicht so hoch verloren“, erklärte Trainer Wolfgang Symmank. Für den Sieg kam Isenhagen nicht in Frage. Eine gute Torhüterin Rieka Quietschau verhinderte eine deutlichere Niederlage. „Ehmen hat sogar noch einige Chancen liegen lassen“, gestand Symmank ein.
HSG-Tore: L. Wilken, O. Martens, J. Hobel (alle 2), L. Hotze, H. Buhr, J. Hawellek, M. Schiller (alle 1).

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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