ib. Hankensbüttel, wie es siegt und lacht. . . Hankau Helau steigt zwar erst am kommenden Wochenende, doch am abgelaufenen waren zwei Jugendteams der JSG schon einmal in Karnevals-Stimmung nach ihren ersten Plätzen in der Hallenfußball-Vorrunde.

Rivalität herrschte nur während des Endspiels um Platz eins: Im Anschluss posierten die D-Junioren der siegreichen JSG Hankensbüttel und des VfL Wittingen/S. gemeinsam. Foto: privat
c-JUNIOREN ST. 3
Warmlaufen für die heiße Phase: Der unangefochtene Spitzenreiter JSG Hankensbüttel I untermauerte mit vier Siegen zum Abschluss der ersten Gruppenphase noch einmal seine Ambitionen und blieb bisher in der kompletten Serie ungeschlagen. Mit 44 von 48 möglichen Punkten und 47:5-Toren sicherte sich das Team Platz eins mit der JSG Diesdorf/Langenapel (35 Zähler) als Wegbegleiter zu den Kreismeisterschaften.
Tore – FCO I: Oliver Hartmann (2), Dominik Knoke; FCO II: Sören Meyer.
D-Junioren St. 2
Spannung und Dramatik in der Wesendorfer Sporthalle: Das Kopf-an-Kopf-Rennen der JSG Hankensbüttel und des VfL Wittingen/S. um den Staffelsieg ging in seine letzte und entscheidende Runde.
Die Abfangjäger aus der Brauereistadt vermochten den Rivalen nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Nachdem beide Aspiranten ihre Auftaktaufgaben souverän gemeistert (Wittingen gewann dank der Doppelpacks von Roni Agirmann und Efgeni Suskevic 4:0 gegen Knesebeck) hatten, kam es zum Endspiel um Platz eins.
In einem erstklassigen Spiel war es schließlich Hankensbüttels Toptorjäger Yannek Hotze vorbehalten, das goldene Tor des Tages zu erzielen (5.). Wittingens starker Neuzugang im Tor, Jona Hallmann, hatte Hotzes ersten Kracher noch glänzend pariert, beim Nachschuss aber war er machtlos. Der VfL drängte auf den Ausgleich – vergebens.
„Wir haben die Führung mit viel Geschick verteidigt“, strahlte Hankensbüttels Trainer Andreas Tack. Sein Gegenüber Klaus-Peter Grünheid meinte: „Wir haben etwas die spielerische Linie verloren und zu hektisch gespielt.“ Allerdings ging der VfL auch gehandicapt ins Vorrunden-Finale: Goalgetter Nick Schnöckel fehlt verletzungsbedingt auf längere Sicht, im Showdown um die Spitze musste zudem Suskevic nach zwei Minuten passen. „Das soll aber keine Entschuldigung sein. Hankensbüttel war einen Tick besser“, zeigten sich Grünheid und seine Schützlinge als fairer Verlierer – sie gratulierten im Anschluss artig. Das gefiel Tack. „Eine tolle Geste. Wittingen hätte die Meisterschaft auch verdient gehabt.“
Übrigens war bei beiden Parteien im letzten Spiel die Luft raus. Die JSG kassierte gegen gegen den VfL Wahrenholz die einzige Niederlage der Hallenserie (0:1), Wittingen kam gegen die JSG Wesendorf/Ummern 1 nicht über ein 0:0 hinaus. Was aber nur noch statistischen Wert hatte.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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