ib Lüneburg. Das Wort Testspiel spricht für sich selbst – es geht ums Probieren und um Erkenntnisse. Die sammelte Mike Mühlenbruch. Im positiven und negativen Sinne.

Die Richtung stimmte: Trainer Mike Mühlenbruch (2. v. l.) sammelte bei Wittingens Test viele Erkenntnisse – das Positive überwog.
Insgesamt ging der Daumen nach oben, denn Handball-Verbandsligist VfL Wittingen setzte sich im „Rückspiel“ beim HV Lüneburg knapp 28:27 (13:12) durch.
Den Beginn (1:3) verschlief der VfL, übernahm dann aber zunehmend die Kontrolle und führte ab Mitte der ersten Hälfte teils mit drei Toren Differenz. Technische Fehler im Angriff warfen die Gäste aber wieder minimal zurück.
Kleine Schrecksekunde in Halbzeit zwei: Mirko Schulze knickte um, winkte nach kurzer Rückkehr aufs Feld ab. Auch ohne ihn erarbeiteten sich die Brauereistädter ein minimales Übergewicht, das sich letztlich auch im Ergebnis ausdrückte. Mühlenbruch: „Die Abwehr hat mir größtenteils gefallen. Das gleiche Engagement hätte ich mir auch im Angriff gewünscht. Was es gebracht hat, werden wir im nächsten Punktspiel sehen. “
VfL: Sablottny – C. Gades (1), F. Hildebrandt (3), Eschert (2), L. Schulz (5), Ma. Schultze (4), Mi. Schulze (3), S. Schulze (5), T. Hildebrandt (4), J. Jübermann (1).

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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