Oebisfelde. Wenn die Handballer des SV Oebisfelde am Sonntag um 16 Uhr in der Mitteldeutschen Oberliga beim Tabellenletzten HSC Erfurt antreten, dann sind zwei Auswärtspunkte fest eingeplant.

© Staade
Stefan Tietz (beim Wurf) will mit dem SV Oebisfelde am Sonntag in der Mitteldeutschen Oberliga die Partie beim Tabellenletzten HSC Erfurt gewinnen.
„Wir dürfen das Schlusslicht auf keinen Fall unterschätzen“, warnt Trainer Thomas Meinel, der dabei nicht nur an den Zittersieg (30:28) im Hinspiel dachte. Die Blumenstädter haben sich mit einem zweitligaerfahrenen Akteur verstärkt, zudem ließ der HSC bei seiner 27:32-Niederlage gegen Köthen einen Leistungsanstieg erkennen. „Wir müssen deshalb konzentriert agieren und an unsere zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen“, fordert Meinel, dessen Mannen bei den Siegen in Freiberg und gegen Hermsdorf ihr Selbstvertrauen mächtig aufpoliert haben.
Mit einem Erfolg in Erfurt würden die Allerstädter zudem ihren Platz im Mittelfeld weiter festigen. Thomas Meinel lässt sich von 15:13-Punkten und Tabellenplatz sechs nicht blenden. „Wir sind noch lange nicht durch und benötigen für den angestrebten Klassenerhalt noch einige Punkte. Es gibt daher keinen Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen.“
Die Fans können ihren SVO wieder im Mannschaftsbus nach Erfurt begleiten. Die Abfahrt erfolgt am Sonntag um 11 Uhr am Eckhaus.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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