Weihnachtsgrüße

Über diese Weihnachtskarten freuen sich Berufstätige

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Weihnachtskarten für Geschäftspartner sollten persönlich gefärbt sein, damit man sie gerne liest. 

In der Adventszeit stapeln sich in vielen Büros die Weihnachtskarten. Nur irgendwie sehen die alle so langweilig aus! Doch das geht auch anders.

Eine Weihnachtskarte mit Vordruck, dazu die Unterschrift - fertig. Besonders originell ist das nicht. So ein Schreiben geht schnell in der Flut der Weihnachtsgrüße unter. Eine echte Freude macht man den Geschäftspartnern damit in der Regel auch nicht.

Agnes Jarosch vom Deutschen Knigge-Rat gibt Tipps, wie sich die Karte persönlicher gestalten lässt:

Gemeinsames Erlebnis

Immer gut in Erinnerung bleiben Karten, die an ein gemeinsames Erlebnis mit dem Geschäftspartner erinnern. Das kann etwa ein Projekt sein, das man im vergangenen Jahr gemeinsam beendet hat, oder ein Treffen.

Zitat aussuchen

Eine gute Alternative ist, in die Karte ein Zitat zu schreiben, das einen im letzten Jahr sehr bewegt hat und vielleicht eine Art Leitspruch war.

Persönliche Geschichte 

Manchmal ist es auch eine besonders schöne Geschichte, die einem im letzten Jahr passiert ist und die man mit dem Geschäftspartner teilen möchte. Ein Aha-Moment, der einen geprägt hat.

Humor

Wenn es zu den Berufstätigen passt, kann man es auch mit Humor versuchen. So erinnert sich Jarosch gerne an eine Karte von einem Rechtsanwalt, auf der sich Weihnachtsmann und Rentier im Gerichtssaal gegenübersaßen.

dpa

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