US-Aufseher warnen

Nutzung von Samsungs Galaxy Note 7 im Flieger ist gefährlich 

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Lithium-Ionen-Akkus sollen ausschließlich im Handgepäck mitgeführt werden. 

Washington - Nach der Rückrufaktion für das Samsung-Smartphone Galaxy Note 7 hat die US-Luftverkehrsaufsicht davor gewarnt, das Gerät in Flugzeugen zu nutzen.

Passagieren werde dringend davon abgeraten, das Telefon einzuschalten oder zu laden sowie in ihrem Gepäck aufzugeben, erklärte die Behörde FAA in ungewöhnlich striktem Ton in der Nacht.

Modell zurückgerufen: Akkus überhitzen

Samsung hatte vor einer Woche eine Rückrufaktion für sein neues Vorzeigemodell wegen Brandgefahr gestartet. Der Smartphone-Marktführer räumte ein, dass das Telefon beim Aufladen des Akkus überhitzen könnte. Samsung bestätigte damals 35 Schadensfälle. Das Modell wurde zwei Wochen lang in mehreren Ländern ausgeliefert. Es soll um rund 2,5 Millionen Geräte gehen, die umgetauscht werden müssen. Was genau die Probleme verursacht, wurde bisher nicht bekannt. Die Umtauschaktion könnte monatelang dauern.

Batterien gehören ins Handgepäck

Die FAA hatte Fluggesellschaften zuvor bereits grundsätzlich ermahnt, dass der Transport von Lithium-Ionen-Akkus als Fracht riskant sein könne und empfiehlt, dass alle Batterien im Handgepäck mitgeführt werden. Einzelne Fluggesellschaften hatten Passagiere bereits davor gewarnt, ein Note 7 in ihren Maschinen zu nutzen oder aufzuladen.

dpa

Brandgefahr: Samsung ruft Galaxy Note 7 zurück

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