Mächtiges und wichtiges Werkzeug

Email-Marketing bietet gerade Startups vielfältige Möglichkeiten

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Trotz Social Media rund um Facebook, Twitter oder You Tube und anderer neu aufgekommener Marketing-Möglichkeiten zählt ein professionell initiiertes Email Marketing für Unternehmen unterschiedlichster Größenordnung zu den wichtigsten und vor allem mächtigsten Marketing-Werkzeugen.

Laut Erhebungen bzw. Studien renommierter Institutionen generiert ein effektives und zielorientiertes Email Marketing zahlreiche Vorteile. So machen die Umsätze, die über das Email Marketing erzielt werden, oftmals zwischen 20 und 30 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Diese Möglichkeiten rund um die Umsatzgenerierung machen ein umfassendes und effizient angelegtes Email Marketing daher auch für Startups bzw. für Unternehmen in der Gründungs- bzw. Findungsphase äußerst interessant.

Zudem ist das Email Marketing vergleichsweise kosteneffizient, stets zeitnah realisierbar bzw. umsetzbar und gewährleistet eine quasi perfekte Erfolgskontrolle. Des Weiteren können mittels einer zielgruppenorientierten und vor allem persönlichen Ansprache Aufmerksamkeit und Akzeptanz beim Empfänger im Hinblick auf vorhandene respektive zu akquirierende Kundenbindungspotenziale eminent optimiert werden. Allerdings beruhen sämtliche Email Marketingaktionen wie zum Beispiel das Versenden von Newslettern auf einem stimmigen Listenaufbau, auf einem Mehrwert bietenden Inhalt sowie auf der Wahl der richtigen Form. 

Software-Lösungen können das Email Marketing optimieren

Ein modernes und effektives Email Marketing - gerade von neu gegründeten Unternehmen - muss zahlreiche Anforderungen erfüllen:

  • Seriöser und glaubwürdiger Inhalt
  • Ansprechendes Layout
  • Richtiger Sendezeitpunkt: um werbewirksam Aufmerksamkeit zu erzielen müssen die Sendezeitpunkte exakt festgelegt werden und gegebenenfalls mit Werbemaßnahmen auf anderen Kanälen abgestimmt werden.
  • Positive Wirkung: Referenzen wie beispielsweise Presseberichte, Ergebnisse von wissenschaftlichen Ausarbeitungen bzw. Studien oder auch Zitate von Kunden beifügen.
  • Versanddaten müssen messbar sein.

Eine mögliche Softwarelösung, mit der sich diese Kriterien erfüllen lassen, lässt sich beispielsweise beim Hersteller xqueue finden. Die Software kann auf der Homepage des Herstellers kostenlos getestet werden. Gerade die eminent hohe Skalierbarkeit in Bezug auf sämtliche zentrale Systemkomponenten macht diese Software dabei äußerst interessant für ein umfassendes Email-Marketing. Zudem können mit der Nutzung einer solchen Software-Lösungen Abläufe automatisiert und viel Zeit gespart werden. Mitunter am Wichtigsten ist, dass derartige Tools eine umfassende Messbarkeit der eignen Kampagnen gewährleisten: War die Zustellung erfolgreich? Wie oft wurden die Newsletter geöffnet, welche Links wurden angeklickt?

Anlassbezogene Newsletter erhöhen Relevanz beim Empfänger 

Bei einem Newsletter ist die gezielte Ansprache ungemein wichtig. Gerade Startups, die noch nicht über einen explizit hohen Bekanntheitsgrad verfügen, können mittels einer gezielten bzw. persönlichen Ansprache zielgruppenrelevante und Mehrwert bietende Informationen übermitteln. Neu gegründete Unternehmen sollten daher großen Wert auf so bezeichnete anlassbezogene Email- oder auch Newsletter-Kampagnen mit gezielter Ansprache legen, mit denen sie sowohl die Neukundengewinnung voran treiben als auch bereits rekrutiertes Klientel enger an den eigenen Betrieb oder auch an ein eigenes Produkt binden können. Folgende Varianten sind diesbezüglich denkbar:

  • Regelmäßige und auf einen ständig wiederkehrenden Anlass bezogene Newsletter: Startups können bei dieser Form von Newsletter durch die symbiotische Verbindung von Anlass bzw. wiederkehrendem Ereignis, diesbezüglich spezifizierten Produkten bzw. Leistungen sowie aussagekräftigem und Mehrwert bietendem Content nachhaltig profitieren.
  • So können bei wiederkehrenden Vorkommnissen wie zum Beispiel Weihnachten, Sommeranfang, Valentinstag oder Neujahr entsprechende Newsletter- bzw. Email-Kampagnen effektiv für Offerten eigener Produkte oder Leistungen genutzt werden. Schon dem Betreff muss dabei besondere Beachtung geschenkt werden. Als exemplarisches Beispiel für einen gelungenen Betreff sie hier etwa MyMuesli erwähnt, die mit dem einfachen aber aussagekräftigen Satz bzw. Betreff "Alles für Dein Osterfrühstück - rechtzeitig bestellen" zuzüglich eines animierenden Fotos erfolgreich Ihr Osterspecial bewarben.

Themenspezifische Newsletter: Hier kommt es insbesondere auf den Inhalt an. Der Betreff sollte so formuliert sein, dass sich der User bzw. Leser brisante Neuigkeiten oder Informationen über innovative Produkte, Technologien oder auch Leistungen erhofft. In der Vergangenheit haben bereits Beispiele gezeigt, dass junge Unternehmen mit themenspezifischen Newslettern respektive Mailing-Aktionen dieser Art durchaus Öffnungsraten von über 50 Prozent und Klickraten von rund zehn Prozent realisieren konnten. 

  • Triggermailings im Rahmen von Newslettern: Mit digitalen Anschreiben dieser Art können Unternehmen schon direkt nach Markteintritt und der ersten erfolgreichen Kundenakquise das entsprechende Klientel mit einer gelungenen Grafik, personalisiertem Betreff sowie Unterschrift triggern. Ob Nachfassmails in Bezug auf eine Produktpräsentation, Gutscheine für ein abgeschlossenes Newsletter-Abonnement oder ein automatisierter Glückwunsch zum Geburtstag - diese Anschreiben generieren grundsätzlich eine explizit hohe Relevanz für den jeweiligen Empfänger. 

Zusammenfassend ist offensichtlich, dass ein clever durchgeführtes Email-Marketing einem Startup-Unternehmen vielfältige Möglichkeiten bietet, die konventionelle Marketing-Instrumente nicht offerieren. Wird eine Personalisierung von Inhalt, Betreff und Anrede sowie eine hohe Relevanz und Qualität der Aussagen bzw. Botschaften erreicht, können hier potentielle Kunden gewonnen werden. Eine entsprechende Software-Lösung kann dabei sowohl bei der qualitativen als auch bei der quantitativen Realisierung einer Newsletter-Kampagne entscheidende Hilfestellung bieten. Zudem sind die Gesamtkosten deutlich geringer als bei alternativen Marketingkosten. So sollten die reinen Produktionskosten nicht mehr als 20 Prozent betragen, während 80 Prozent des Budgets auf Kreativität und ein umfassendes Controlling entfallen. Ein weiterführender Fachartikel zum Thema findet sich z.B. auf adzine.de.

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