Der Capcom-Clan gegen die Marvel-Männer (und -Frauen) – das kennen wir ja. Was wir noch nicht kennen, ist der neue Teil des Beat'em ups auf der ne ...

Coole Keilerei mit coolen Helden

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Der Capcom-Clan gegen die Marvel-Männer (und -Frauen) – das kennen wir ja. Was wir noch nicht kennen, ist der neue Teil des Beat'em ups auf der neuen PlayStation Vita. "Ultimate Marvel vs. Capcom" geht in die dritte Runde und begeistert auf der neuen, tragbaren Sony-Konsole.

Mit neuen Kult-Charakteren aus den Universen von Capcom und Marvel befinden sich nunmehr 48 Legenden im Kämpferkader. Darüber hinaus spendiert Capcom ein verfeinertes Kampfsystem sowie neue Spielmodi, so dass Ultimate Marvel vs. Capcom 3 das große Kampfspiel-Erbe antritt und ab November im mittleren Preissegment erhältlich sein wird.

Egal ob Offline- oder Ranglisten-Spiel: das Faust-Feuerwerk kann punkten, ebenso wie die Gafik des Spiels. Spieler können entscheiden, ob sie die konventionelle Stick-Knopf-Steuerung oder aber das Prügeln via Touchscreen bevorzugen. Im Test gelang mir persönlich die höchste Combo-Flut beim Tippen auf den Bildschirm. Der Umfang: Zum Arcade-Modus gesellt sich ein digitales Kartenspiel (Helden & Herolde), eine Galerie sowie "Missionen" (umfangreiche Trainingseinheiten mit den Kämpfern). Im Vordergrund von „Ultimate Marvel vs Capcom 3“ stehen die zwölf neuen Charaktere. Auf der Marvelseite kommen Doctor Strange, Ghost Rider, Hawkeye, Iron Fist, Nova und Rocket Raccoon hinzu und auf der Capcomseite haben wir Firebrand aus Ghost’n Goblins“, Frank West aus einem bei uns nicht veröffentlichen Zombiespiel, Nemesis aus „Resident Evil“, Phoenix Wright aus „Ace Attorney“ und Strider Hiryu aus dem gleichnamigen „Strider“. Glücklicherweise hat sich an der Spielbarkeit nichts geändert.

Fazit: Für Fans ist „Ultimate Marvel vs Capcom 3“ ein Pflichtkauf.

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