Ungewöhnliche Strahlung an Grenze zu Nordkorea

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Südkorea hat eine ungewöhnliche Strahlung an der Grenze zu Nordkorea gemessen (Archivbild vom Grenzübergang Panmunjom). 

Seoul - Was ist da passiert? Südkorea hat an der innerkoreanischen Grenze ungewöhnliche Strahlungswerte gemessen. Das Wissenschaftsministerium erklärte am Montag, es habe keine Erklärung für die abnormalen Werte.

Es bestehe jedoch keinerlei Gesundheitsgefahr. Einen möglichen unterirdischen Atomwaffentest der Nordkoreaner schloss das Ministerium aus. Einer solchen Explosion hätte ein starkes Erdbeben folgen müssen. Die Regierung in Pjöngjang hatte am 12. Mai erklärt, nordkoreanischen Wissenschaftlern sei es bei einem Test gelungen, eine Kernfusion herbeizuführen. International wurden die Angaben Nordkoreas jedoch in Zweifel gezogen. Wenige Tage später wurde in Südkorea eine erhöhte Konzentration des Gases Xenon gemessen. Das Gas entsteht bei Atomexplosionen oder Lecks in Atomkraftwerken.

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apn

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