Auswirkungen für Bayern erwartet

Staatsbesuch von Putin: Karawankentunnel am Samstag gesperrt

Rosenheim - Sicherheitsmaßnahmen wegen des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Putin in Slowenien machen großräumige Umleitungen erforderlich.

Update vom 12. Oktober 2016: Wilde Gerüchte: Wie britische Medien berichten, holt Präsident Putin Russen wegen Kriegsgefahr aus Europa heim. Ein Ziel für einen russischen Atomschlag soll München sein.

Der Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Slowenien hat möglicherweise enorme Auswirkungen auf den Urlauberverkehr in Richtung Süden. Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen wird Slowenien den Karawankentunnel auf slowenischer Seite am Samstag, den 30. Juli, nach derzeitigem Wissensstand für den Verkehr sperren. Die Sperre ist für mehrere Stunden anberaumt, derzeit ist von einem Zeitraum von 11 Uhr bis 18 Uhr auszugehen.

WICHTIG: Welche Maßnahmen rund um den Staatsbesuch, die Auswirkungen auf den Verkehr haben, auch wirklich umgesetzt werden, ist derzeit nicht im Detail bekannt. Die Verkehrsmeldestelle Bayern und die österreichische ASFINAG, die ihrerseits mit der slowenischen DARS eng kooperiert, sind daher in ständigem Kontakt, um im Falle einer Tunnelsperre schnellstmöglich reagieren zu können.

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