Gedenken an das Grubenunglück von Lengede

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Das Gelände der Gedenkstätte der Grube "Mathilde", fotografiert am 01.10.2013 in Lengede (Niedersachsen). Bei dem Grubenunglück vor 50 Jahren waren 29 Bergleute ums Leben gekommen.
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Der ehemalige Bergmann Gerhard Hanusch (93) präsentiert am 01.10.2013 in seiner Wohnung in Lengede (Niedersachsen) ein historische Berichte vom Tag seiner Rettung. Hanusch hatte 184 Stunden in einer Luftblase in 78 Meter Tiefe während des Grubenunglücks von Lengede verbracht, bevor er mit Hilfe der Dahlbuschbombe an das Tageslicht gezogen wurde.
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Der Eingang zum Gelände der Gedenkstätte der Grube "Mathilde", fotografiert am 01.10.2013 in Lengede .
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Zahlreiche Helfer stehen am 7.11.1963 während der dramatischsten Rettungsaktion in der Geschichte des deutschen Bergbaus neben der Bohrstelle im niedersächsischen Lengede. 129 Männer wurden am 24. Oktober 1963 im Schacht Mathilde von 500000 Kubikmetern Wasser und Schlamm überrascht.
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Das Gelände der Gedenkstätte der Grube "Mathilde", fotografiert am 01.10.2013 in Lengede.
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Nach 14 Tagen in rund 60 Meter Tiefe wird der 20-jährige Elektro-Installateur Adolf Herbst von seiner Freundin Dagmar Waletzko in Lengede in einem Krankenwagen mit einer Umarmung begrüßt (Archivfoto vom 07.11.1963).
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Der ehemalige Bergmann Gerhard Hanusch (93) präsentiert am 01.10.2013 in seiner Wohnung in Lengede (Niedersachsen) ein historisches Foto vom Tag seiner Rettung mit zwei weiteren Kumpel. Hanusch hatte 184 Stunden in einer Luftblase in 78 Meter Tiefe während des Grubenunglücks von Lengede verbracht, bevor er mit Hilfe der Dahlbuschbombe an das Tageslicht gezogen wurde.
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Der verschlossene Rettungsschacht der Grube "Mathilde", fotografiert am 01.10.2013 auf dem Gelände der Gedenkstätte in Lengede.
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Ein Hinweisschild zum Gelände der Gedenkstätte der Grube "Mathilde", fotografiert am 01.10.2013 in Lengede.

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