Gorleben/Hannover - Dem geplanten Transport von elf weiteren Castoren ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben steht aus Sicht des niedersächsischen Umweltministeriums nichts mehr im Weg.
Selbst wenn die zusätzlichen Behälter auf das Gelände kommen, werde der zulässige Höchstwert für die Strahlung aller Voraussicht nach deutlich unterschritten, teilte das Ressort von Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) am Montag mit.
Die Mitglieder des Umweltausschusses im Landtag hatten sich zuvor über den Abschluss der Prüfungen in Gorleben informiert. Der nächste Castor-Transport ins Wendland wird Ende November erwartet. Vor allem die Grünen dringen weiterhin auf seine Absage. dpa
Quelle: KreiszeitungRubriklistenbild: © dpa
Facebook 'Like Box' wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.