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Prächtiges Winterwetter im Harz  - Nordseeinseln nur eingeschränkt erreichbar

Eisiger Winter im Norden

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  • Cora Kaiser und Tochter Jacqueline aus Lembruch hatten gestern trotz frostiger Kälte sichtlich Spaß am Dümmer und haben uns gleich mal ihre Fotos geschickt (onlineredaktion@kreiszeitung.de) - Vielen Dank! © Cora Kaiser

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  • Cora Kaiser und Tochter Jacqueline aus Lembruch hatten gestern trotz frostiger Kälte Spaß am Dümmer und haben uns gleich mal ihre Fotos geschickt (onlineredaktion@kreiszeitung.de) - Vielen Dank! © Cora Kaiser

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  • Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

  • Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

  • Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

  • Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

  • Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Bei prächtigem Winterwetter hat es am Wochenende Zehntausende in die Wintersportgebiete im Harz gelockt. An der Küste und auf den Inseln war es bis zu minus 15 Grad kalt, im Rest des Landes lagen die nächtlichen Temperaturen laut Wetterdienst bei bis zu minus 18 Grad. Die Nordseeinseln waren unterdessen weiterhin nur eingeschränkt erreichbar. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater / dpa

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    Eiskristalle haben sich am Montag auf der Motorhaube eines Autos in Hannover gebildet. Auch in dieser Woche hält der strenge Dauerfrost in Deutschland weiterhin an. © dpa

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    Eine Frau fährt mit Schlittschuhen über den gefrorenen, aber gesperrten Maschsee in Hannover. Auch in dieser Woche hält der strenge Dauerfrost in Deutschland weiterhin an. © dpa

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    Der Eisbrecher "Seebär" arbeitet sich am Montag in Magdeburg durch eine rund 15 Zentimeter starke Eisschicht auf dem Rothenseer Verbindungskanal zwischen Elbe und Mittellandkanal. © dpa

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    Der Eisbrecher "Seebär" arbeitet sich am Montag in Magdeburg durch eine rund 15 Zentimeter starke Eisschicht auf dem Rothenseer Verbindungskanal zwischen Elbe und Mittellandkanal. © dpa

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    Ein Schiff liegt in Hannover am Ufer vom stark vereisten Mittellandkanal. Auch in dieser Woche hält der strenge Dauerfrost in Deutschland weiterhin an. © dpa

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    Im Schein der untergehenden Sonne liegt am Sonntagnachmittag die mit Schnee bedeckte, vereiste Wasserfläche der Innerste-Talsperre bei Langelsheim am Harz. © dpa

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    Der Eisbrecher "Seebär" arbeitet sich am Montag in Magdeburg durch eine rund 15 Zentimeter starke Eisschicht auf dem Rothenseer Verbindungskanal zwischen Elbe und Mittellandkanal. © dpa

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    Eine Blaumeise sitzt am Montag an einem Futterhäuschen in einem Garten in Langenhagen (Region Hannover). Eiskaltes Wetter mit Dauerfrost hat Deutschland weiterhin fest im Griff. © dpa

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    Der Eisbrecher "Seebär" arbeitet sich am Montag in Magdeburg durch eine rund 15 Zentimeter starke Eisschicht auf dem Rothenseer Verbindungskanal zwischen Elbe und Mittellandkanal. © dpa

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    Der Atem eines Mannes zeichnet sich am Montag  in Hannover im Gegenlicht ab. Auch in dieser Woche hält der strenge Dauerfrost in Deutschland an. © dpa

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    Ein Schiff liegt in Hannover am Ufer vom stark vereisten Mittellandkanal. Auch in dieser Woche hält der strenge Dauerfrost in Deutschland weiterhin an. © dpa

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    Ein Schiff liegt in Hannover am Ufer vom stark vereisten Mittellandkanal. Auch in dieser Woche hält der strenge Dauerfrost in Deutschland weiterhin an. © dpa

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