Uelzen/Landkreis. Der neuen Zusammensetzung der Stadt- und Samtgemeinderäte nach der Kommunalwahl blickt Wolfram Sest mit einer Mischung aus Zuversicht und Ungewissheit entgegen.

Die Mitarbeiter des Bücherbusses, hier in ihrem Magazin an der Tivolistraße in Uelzen, hoffen, dass die neugewählten Räte in den Kommunen ein offenes Ohr für den Verein haben. Archivfoto: Marwede
Der Vorsitzende des Vereins Bücherbus im Landkreis Uelzen hofft, dass die derzeit ungeregelte finanzielle Unterstützung des Bücherbusses durch die Kommunen künftig auf ein solideres Fundament gesetzt wird.
„Für uns ist es aber extrem mühsam, immer wieder mit den einzelnen Samtgemeinden neu zu verhandeln“, erklärt Sest. „Das ist für uns nicht zumutbar.“ Außerdem sei unklar, ob die neu gegründeten Samtgemeinden Bevensen-Ebstorf und Aue dem Bücherbus weiterhin Zuschüsse gewähren werden.
Sests Ziel ist daher, künftig nur noch einen einzigen Ansprechpartner zu haben, mit dem er über Zuschüsse spricht. Der Wunschpartner des Vereinsvorsitzenden ist der Landkreis. Vielleicht werde die Bildung des neuen Kreistages zum 1. November zu einer veränderten Wahrnehmung des Bücherbusses führen, hofft Sest auf ein konstruktives Miteinander mit der Kreispolitik. „Denn wir brauchen Planungssicherheit.“
Von Bernd Schossadowski
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(42.1)%Das ist furchtbar, wenn Eltern ihre Kinder zum Trinken quasi noch anstiften.
(49.0)%Lieber vor und mit den Eltern trinken, als heimlich. Ein Glas Sekt macht noch keinen Alkoholiker.
(8.9)%Das sind Einzelfälle. Da bedarf es jetzt keiner besonderen Aufmerksamkeit.
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