Uelzen. Mehrere Straßenzüge in der Uelzener Innenstadt werden umgestaltet. Dafür wird die Stadt voraussichtlich Fördermittel im sechsstelligen Bereich von Land, Bund und der EU verwenden. • Der erste Abschnitt beginnt bereits im kommenden Frühjahr.

Ein Konzept zur Sanierung des Achterviertels will die Stadt Ende dieses Jahres erstellen, die Umgestaltung ist für 2013 geplant.
• Voraussichtlich ab dem Sommer will die Stadt das Schnellenmarktviertel voranbringen. Die komplette Umgestaltung dauert vermutlich mehrere Jahre, aber die ersten Ergebnisse sollen nach Angaben der Stadtverwaltung schon in wenigen Monaten zu sehen sein. Derzeit wird an einem Konzept zur Aufwertung der Straßen rund um den Schnellenmarkt gearbeitet, das einen Erlebniseinkauf, ebenso ein „neues Wohnen“ sowie Gastronomie und Kultur ermöglichen soll. Für die Umsetzung will die Stadt EU-Fördermittel beantragen, zudem hofft sie auf eine Beteiligung von Händlern und Anliegern.
• Die Erfahrungen aus der Umgestaltung des Schnellenmarktes will Scheele-Krogull schließlich auf das Projekt Achterviertel übertragen. Die Veränderung zwischen Achterstraße, Lüneburger Straße und Hospitalstraße ist dann für 2013 angesetzt, in Kombination mit Erneuerungen an der Fußgängerzone der Bahnhofstraße.
Die SPD-Fraktion des Uelzener Stadtrates äußert in einem Antrag Sorge, dass die Sanierung des Achterviertels vernachlässigt wird. Sie fordert, dass die Mittel aus dem Verkauf des ehemaligen Wochenmarktgeländes tatsächlich vorrangig für Investitionen in die Attraktivitätssteigerung der Kernstadt genutzt werden. Die Erarbeitung und Umsetzung eines Konzepts fürs Achterviertel müsse als konkretes Ziel wieder aufgenommen werden – auch da Horst Saevecke bereits eine Investition an der Wachsmuthschen Klinke plant. Da der Uelzener Hof saniert wird und einen Neubau erhält, müsse auch die Stadt die Neugestaltung der benachbarten Straßenzeilen verfolgen, erläutert SPD-Stadtratsmitglied Uwe Holst.
Die Sanierung des Uelzener Hofs war vor drei Jahren bereits Bestandteil eines Entwurfs für die Neugestaltung des Achterviertels. Für 2013 sollen an einem neuen Konzept die Anwohner ebenso beteiligt werden, wie bereits in diesem Jahr beim Schnellenmarkt.
Von Diane Baatani
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(42.1)%Das ist furchtbar, wenn Eltern ihre Kinder zum Trinken quasi noch anstiften.
(48.9)%Lieber vor und mit den Eltern trinken, als heimlich. Ein Glas Sekt macht noch keinen Alkoholiker.
(9.0)%Das sind Einzelfälle. Da bedarf es jetzt keiner besonderen Aufmerksamkeit.
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