aja Uelzen. Bei strahlendem Sonnenschein und bitterer Kälte haben über 200 Uelzener am vergangenen Wochenende in der Innenstadt für die Abschaltung der Atomkraftwerke und gegen weitere Castor-Transporte nach Gorleben demonstriert.

Mehr als 200 Castor-Gegener gingen am Wochenende gegen Atomenergie auf die Straße. Foto: Jansen
„Wenn nach Fukushima nicht so viele Menschen auf die Straße gegangen wären, würden die inzwischen abgeschalteten Atomkraftwerke immer noch Atommüll produzieren“, ist Bernd Ebeling von der Bürgerinitiative gegen Atomkraft überzeugt, dass der konsequente Bürgerprotest nachhaltig Wirkung zeigt.
Vor der Uelzener Polizeiwache hielt der Demonstrationszug für eine Stellungnahme der Uelzener Jugend-Antifa zur Rolle der Polizeibeamten, „die als Staatsorgane dazu verpflichtet werden, die mörderische Großindustrie zu unterstützen.“
Die Bäuerliche Notgemeinschaft aus Uelzen und Lüchow-Dannenberg waren mit zehn Treckern zum Uelzener Herzogenplatz gefahren, „um die Unruhe, so Ralf Gertz von der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg, vom gleichnamigen Aktionstag, der zeitgleich Sonnabend im Wendland stattfand, nach Uelzen zu bringen.
„Wir wollen unsere Entschlossenheit zeigen“, betonten Demonstranten, die zum Teil mit der ganzen Familie am Zug teilnahmen. „Jeder, auch hier in Uelzen, soll wissen, dass wir nicht damit einverstanden sind, wenn in Gorleben weiterhin Atommüll eingelagert wird“, bekundeten die Demonstrierenden. Am Herzogenplatz informierte Freya Rudek, Sprecherin der Lüneburger Kampagnen „Wir kommen zum Zug“ und „Hartbackbord“, welche weiteren Aktionen im Zuge des für Ende November angekündigten Castor-Transportes in Lüneburg und entlang der Transportstrecke geplant sind.
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(42.1)%Das ist furchtbar, wenn Eltern ihre Kinder zum Trinken quasi noch anstiften.
(48.9)%Lieber vor und mit den Eltern trinken, als heimlich. Ein Glas Sekt macht noch keinen Alkoholiker.
(9.0)%Das sind Einzelfälle. Da bedarf es jetzt keiner besonderen Aufmerksamkeit.
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