dib Uelzen/Landkreis. „Der Boden ist die wichtigste und die zugleich am stärksten zu schützende Produktionskomponente der Landwirtschaft“, erklärt Dr. Hinrich Hüwing aus der Uelzener Bezirksstelle der Landwirtschaftskammer.

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Mit speziellen Grubbern können Sandböden optimal gelockert werden: Dr. Hans-Heinrich Voßhenrich aus Braunschweig informierte bei einer Pflanzenbautagung in der Uelzener Stadthalle rund 280 Landwirte über Möglichkeiten der Bodenbearbeitung.
Deshalb informierten sich rund 280 Landwirte bei der Pflanzenbautagung der hiesigen Bezirksstelle in der Stadthalle Uelzen, wie der Boden nachhaltig genutzt werden kann und seine volle Fruchtbarkeit erhalten bleibt.
Die Bodenbearbeitung müsse individuell an den Standort angepasst werden, erläuterte Dr. Hans-Heinrich Voßhenrich vom Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) Braunschweig. Lehmige und tonige Böden weisen nach seinen Angaben eine Eigenlockerung auf, deshalb reiche in dem Fall eine minimale Bodenbearbeitung aus, oder es könne auf mechanische Lockerung verzichtet werden. Sandböden hingegen würden stärker zu einer natürlichen Dichtlagerung neigen, daher sei eine intensive Lockerung sandiger Standorte notwendig. Dies kann mit dem Pflug, aber auch mit speziellen Grubbern geschehen, so Voßhenrich. „Wichtig ist dabei die genaue Beobachtung des Bodens und auch der Mut seine Techniken umzustellen, wenn die vorhandenen Geräte nicht optimal sind.“
Einen Einblick in neue Entwicklungen für die Kalkung der Böden gab Diplom-Ingenieurin Anne Borchert von der Hochschule Osnabrück. Durch den Einsatz von Sensoren, die in regelmäßigem Abstand die Leitfähigkeit und den pH-Wert des Bodens messen, seien kleinräumige Unterschiede zu erkennen. Wenn Applikationskarten erstellt werden, könne der Landwirt auf die Unterschiede von Teilflächen individuell reagieren. Die Kalkdüngung, die entscheidend den pH-Wert und damit die Nährstoffverfügbarkeit des Bodens beeinflusst, werde dann optimal angepasst.
Zuckerrüben können mit Gärresten aus der Biogasanlage gedüngt werden, informierte Diplom-Ingenieur Jens Knieke von der Bezirksstelle Uelzen das Publikum. „Versuchsergebnisse zeigen, dass der Gärrest auch zu Zuckerrüben ein guter Mehrnährstoffdünger ist.“ So lasse sich mineralischer Grunddünger einsparen.
Optimal sei auf jeden Fall die Kombination mit einer geringen Stickstoffgabe als Startdüngung für ein gutes Zuckerrübenwachstum.
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(42.0)%Das ist furchtbar, wenn Eltern ihre Kinder zum Trinken quasi noch anstiften.
(49.0)%Lieber vor und mit den Eltern trinken, als heimlich. Ein Glas Sekt macht noch keinen Alkoholiker.
(9.0)%Das sind Einzelfälle. Da bedarf es jetzt keiner besonderen Aufmerksamkeit.
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