Osterburg. Die Versicherungsgelder für das abgebrannte Biesecafé als Eigenmittel nutzen und mit Hilfe von Fördermitteln das gesamte Bad modernisieren – diesen Plan verfolgt die Einheitsgemeinde weiter. Allerdings gab es einen Rückschlag.

© Ziems
Im Biesebad herrscht derzeit winterliche Ruhe, doch hinter den Kulissen wird trotz eines Rückschlags weiter geplant. Das Ziel der Umgestaltung soll nicht aus den Augen verloren werden.
Laut Nico Schulz wurde der erste Fördermittelantrag abgelehnt. Für den Bürgermeister ist dies aber kein Grund um aufzugeben. Derzeit wird nach Alternativen gesucht. So soll die Idee, für die gesamte Einheitsgemeinde ein Freizeit- und Tourismuskonzept zu erstellen, aufgegriffen werden. Ein Punkt könnte dabei das Biesebad sein.
„Wir müssen diesen Weg gehen“, meinte Nico Schulz und rechnet sich damit bessere Chancen auf Fördergelder aus. In das Konzept könnten Bereiche wie Wassertourismus und Gartenträume einfließen.
Von Christian Ziems
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