mb Bismark. Mit einem gut gemischten Programm aus alt und neu starteten die Jecken der Bismarker Carnevals Gesellschaft (BCG) am Sonnabend in ihre nunmehr 33. Session.

Ein absoluter Brüller und Schenkelklopfer waren die drei Babys Norbert, Jutta und Mandy, sogar mit voller Windel, die ins Publikum flog.
„Drei mal elf ist 33“ musste Hartmut Arnold, Bismarks Oberjeck, zur Begrüßung im nicht so ganz gefüllten Tivoli feststellen. Mit der 33. Session starteten die Mitglieder der BCG auch in die heiße Phase des Karnevals und das mit ihrer ersten Abendveranstaltung. Auch wenn sich die Jecken mächtig ins Zeug legten und es ein super Programm mit Liedern, Tänzen und Sketchen zu sehen gab, war das Publikum bei der ersten Veranstaltung doch eher zurückhaltend. Gut zur Hälfte war der Saal mit Bismarkern und Gästen aus Nah und Fern gefüllt. Unter ihnen Gäste aus Lastrup vom Partnerverein sowie die Kakerbecker kamen, die mit ihrem Prinzenpaar und einer Abordnung kamen. Im Verlauf des Abends gab es von den Gästen aus Kakerbeck eine frech-frivole Show-Einlage mit Männern in Reizwäsche und sexy Tanzszenen auf der Bühne. Pünktlich um 19. 19 Uhr knallte die Kanone eine Konfettisalve in den Saal und der Elferrat hielt in Begleitung der kleinen und großen Funkengarde seinen Einzug. Im Anschluss gab es einen prächtigen Einzug für das Prinzenpaar Christine I. und Bernd II. , die dann inmitten des Elferrates Platz nahmen. Mit einem bunten Programm, wie den lausbübischen Sänger, mit einigen Playback-Lieder, zum Mitsingen und Schunkeln, zeigten auch die jüngsten, die Tanzzwerge, ihr Können beim Prinzessinnen Hip-Hop auf der Bühne.
Der Höhepunkt an diesem Abend war schon wie in den vergangenen Jahren wieder einmal das Männerballett, die als Afrikaner in Anlehnung an die Fußball Weltmeisterschaft 2010 auf der Bühne wilde Stammestänze zelebrierten. Natürlich kamen viele der Akteure, ob jung oder alt, nicht ohne eine Zugabe wieder von der Bühne. Mit dem Lichtertanz der Funkengarde und dem großen Finale endete dann die erste Abendveranstaltung der Lausbuben. Wer die erste Festsitzung verpasst, der sollte den 18. Februar nutzen. Denn dann öffnen sich die Vorhänge des Bismarker Tivoli ein zweites Mal in der aktuellen Session.
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