wm Wierstorf. Seit dem 3. Januar war der kleine Foxterrier Max nach einem Verkehrsunfall, bei dem seine Besitzerin tödlich verunglückt war, durch den Gifhorner Nordkreis geirrt (das IK berichtete mehrfach).

© privat
Nach 17 Tagen ist es gelungen, den herumirrenden Foxterrier Max mit einer Lebendfalle einzufangen.
In den vergangenen Tagen war der Hund des öfteren in Wierstorf gesehen worden, wo er sich nachts in einem Schuppen aufgehalten hatte. Tierschützer wollten das Tier mit einer Lebendfalle eingefangen. Und es hat geklappt – Foxterrier Max ging in die Falle.
Herzlich danken der Tierschutz und Mareile Jenebach, eine Freundin der tödlich verunglückten Autofahrerin, allen, die durch Hinweise und aktives Suchen und Wachehalten an der Lebendfalle dazu beigetragen haben, dass Foxterrier Max nach 17 Tagen des Herumirrens eingefangen werden konnte.
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