München - Bei den Ermittlungen zur Mordserie an bundesweit neun türkisch- und griechischstämmigen Kleinunternehmern gab es bei der bayerischen Polizei schon früh einen Verdacht auf einen rechtsextremistischen Hintergrund.

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Polizisten der Nürnberger Spurensicherung arbeiten im Juni 2005 an einem Imbiss in Nürnberg. Der türkische Standbetreiber wurde kaltblütig erschossen.
Beamte der Nürnberger Sonderkommission “Bosporus“ hätten deshalb bereits vor Jahren alle deutschen Verfassungsschutzämter gezielt um Informationen über auffällige Personen aus dem rechtsextremen Milieu gebeten, sagte einer der leitenden Soko-Mitarbeiter, Uwe Jornitz, den ARD-Politikmagazinen “Fakt“, “Report Mainz“ und “Report München“.
dpa
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