Metronom-Pressesprecher Hagen Grützmacher betont indes, dass es sich bei Transportproblemen um Einzelfälle gehandelt haben muss. „Das Ziel war es, alle Leute nach Hause zu bringen – und das soll sehr gut geklappt haben.“ Die Strecke zwischen Bienenbüttel und Bad Bevensen war von etwa 19 Uhr an gesperrt. Um 23 Uhr waren die Schienen dann wieder frei gegeben. Als Schienenersatzverkehr hatte Metronom vier Busse eingesetzt. Weitere vier Busse fuhren im Auftrag der Deutschen Bahn.






















