Uelzen – Archiv

„Ich bin geflasht“

„Ich bin geflasht“

Sie besuchte die Theodor-Heuss-Realschule, die Höhere Handelsschule und die Fachoberschule Wirtschaft in Uelzen, bevor es sie im Jahr 2003 nach Hannover verschlug: Die Uelzenerin Ute Stolle schildert hier, welche Eindrücke sie bei einem Besuch in …
„Ich bin geflasht“
Untreue gegen Steuerzahler

Untreue gegen Steuerzahler

Margit Wulf aus Suderburg schreibt zum Bericht „Stadtwerke Uelzen scheitern erneut“ (AZ vom 24. Januar 2015):.
Untreue gegen Steuerzahler

Argumente passen auch auf die A 39

Eckehard Niemann aus Varendorf schreibt zum Bericht „Doppelstöckig nach Süden“ über die sogenannte Breimeier-Variante der Y-Trasse (AZ vom 28. Januar 2015):
Argumente passen auch auf die A 39

Wann gibt es Konsequenzen?

Volker Kahle aus Uelzen schreibt zum Bericht „ Stadtwerke bauen am Badue “ (AZ vom 27. Januar 2015):
Wann gibt es Konsequenzen?

In Zukunft investieren

Stefan Kruschel aus Uelzen hat folgende Meinung zum Bericht „ Schüler fordern mehr Lehrer “ (AZ vom 23. Januar 2015):
In Zukunft investieren

Streik um Bildung macht sprachlos

Heinz Güthling aus Stadensen schreibt zum Bericht „ Schüler fordern mehr Lehrer “ (AZ, 23. Januar 2015):
Streik um Bildung macht sprachlos

Bürger stellen Kompetenz infrage

Katja Rohlfs aus Soltendieck schickt im Namen der Bürgerinitiative Soltendiecks einen Leserbrief zum Bericht „ Weißer Fleck Soltendieck “ (AZ, 23. Januar 2015):
Bürger stellen Kompetenz infrage

Freiheit – ein kostbares Gut

Frank H. Nierath aus Wrestedt schreibt zum jüngsten Beitrag unter der Rubrik „Von Woche zu Woche“ ( AZ vom 10. Januar 2015 ):
Freiheit – ein kostbares Gut

Bürger sollen Kosten tragen?

Zum Artikel „Rätselraten über Pflaster-Wölbung“ vom 9. Januar 2015 in der AZ schreibt Hans-Otto Bürger aus Lüder in seinem Leserbrief:.
Bürger sollen Kosten tragen?

Neue Wege der Asylpolitik

Volker Leskien aus Ebstorf nimmt Stellung zur Berichterstattung über die Pegida-Bewegung:
Neue Wege der Asylpolitik

Rest von Freiheit

Anne Müller aus Krumbach äußert sich zur Debatte um Satire als Form der Meinungsäußerung.
Rest von Freiheit

Inklusion nicht verstanden?

Auf den Leserbrief „ Eine verschlafene Chance? “ von Michael Buntenbach, der sich auf die Inklusionsbewegung in Bad Bevensen bezieht (AZ, 12. Januar), reagieren Gerda und Gerd-Ullrich Krug aus Barum:
Inklusion nicht verstanden?

Koran lässt viele Auslegungen zu

Auf die Grenzen satirischer Darstellung wies Wolfgang Schneider in dem Leserbrief „ Ich bin nicht Charlie! “ (AZ, 15. Januar) hin. Darauf nimmt nun Günter Paff aus Bad Bevensen Bezug:
Koran lässt viele Auslegungen zu

Umdenken in Sachen Umweltschutz

Zur Kolumne „Hasensilvester“ von Carl-Friedrich Bautsch (AZ, 13. Januar) schreibt Peter Zeschke aus Stoetze:
Umdenken in Sachen Umweltschutz

Missbrauchte Pressefreiheit

Eckhard Burmester aus Eddelstorf äußert sich zu dem Gedenkmarsch, an dem auch Kanzlerin Angela Merkel teilnahm (AZ vom 12. Januar):
Missbrauchte Pressefreiheit

Mangelnde Solidarität?

Manfred Lüdtke aus Uelzen findet, die AZ hätte mehr Solidarität mit der Redaktion der Satirezeitschrift zeigen können. Er schreibt zum Leitartikel „ Momente des Innehaltens “ (AZ vom 10. Januar):
Mangelnde Solidarität?

Ich bin nicht Charlie!

Die Berichterstattung über den Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ (AZ vom 8. Januar und folgende) beschäftigt auch die AZ-Leser. Wolfgang Schneider aus Holdenstedt betont die Grenzen satirischer Darstellungen:
Ich bin nicht Charlie!

Erste Lachnummer

Zum Vorschlag von Uelzens Technischem Theaterleiter Fritz Eckhard Müller, ein Kongresszentrum in der Stadt zu schaffen, äußert sich Wilfried Kuhn aus Linden:
Erste Lachnummer

Völlig absurde Ängste

Zur Berichterstattung über die Ausbreitung des Wolfs im Kreis Uelzen und Angriffe auf Nutztiere ( AZ vom 31. Dezember ) schreibt Ilsabe Gröfke aus Uelzen:
Völlig absurde Ängste

Braunes Gedankengut

Joachim Meyer aus Uelzen äußert sich zum Leserbrief „ Nicht pauschal verurteilen “ über die Pegida-Demonstrationen (AZ vom 8. Januar):
Braunes Gedankengut

Kritik am Islam ist verboten

Karl Jongeling aus Uelzen übt Kritik an Denkverboten im Zusammenhang mit dem Islam:
Kritik am Islam ist verboten

Eine verschlafene Chance?

Zum Thema Inklusion in der Stadt Bad Bevensen äußert sich Michael Buntenbach.
Eine verschlafene Chance?

Rente unter 600 Euro

Zum Artikel „Ich habe die Nase voll“ am 7. Januar 2015 in der Allgemeinen Zeitung schreibt Birgit Gercken aus Uelzen:
Rente unter 600 Euro