Zum AZ-Bericht „Streit um üppiges Gehalt des Ärztechefs“ vom 30. Januar 2012:
350 000 Euro jährlich! Mir tränen die Augen vor Kummer. Bringt man es wirklich fertig, diesen armen Herren das Geld zu kürzen, das kann doch nicht ihr Wille sein. Wo er doch Tag für Tag wahrscheinlich von morgens bis nachmittags sicher beim Straßenbau gearbeitet hat. Mir ist allerdings kein einziger Rentner, der beim Straßenbau gearbeitet hat, bekannt, der solch eine Rente bezieht, auch sieht der nicht so gesund aus. Wie ich aber in der Zeitung lese (und hin und wieder tue ich das trotz Verbot meines Arztes), ist es jawohl an der Tagesordnung, solche Gehälter zu kassieren. Wir haben ja schließlich noch nicht genug Schulden und das arbeitswillige Volk lassen wir dann eben mal bis 70 Jahre arbeiten. Ach, und die Krankenkassenbeiträge werden dann auch erhöht. Wenn diese Leute wenigstens für das Geld arbeiten würden oder gearbeitet hätten, aber so! Zahlen diese Leute eigentlich auch Steuern? Das würde sich doch lohnen, da ja sogar Renten, die verdient wurden, besteuert werden. Da aber unsere Kanzlerin vom Wirtschaften mit vorhandenem Geld keine Ahnung hat, ist es kein Wunder, dass in ihrer politischen Familie keine Achtung vom Verdienst hat.
Edith Peter,
Ebstorf
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