Frank Bockelmann aus Wittingen äußert sich zu den Demografie-Prognosen:.
Überalterung, Bevölkerungsrückgang um 20 Prozent bis zum Jahr 2030 und daraus resultierende Stagnation in vielen Bereichen – so lautet eine Prognose des ZGB für unsere Region, den Gifhorner Nordkreis.
Wenn eine Stadt wie Wittingen sich entschließen würde, ein Leitbild für die Zukunft zu entwerfen, in dem christliche Wertevorstellungen zum Tragen kommen, wird das später positive Folgen für die Zukunft der Menschen haben – und das nachhaltig. Von vorübergehender Stagnation oder Rückschlägen sollten wir uns nicht irritieren lassen.
Klar ist: Gegeneinander zu arbeiten ist uneffektiv. Das betrifft alle Bereiche des Lebens. Wo Gottvertrauen ist, wird eher miteinander gearbeitet, was mehr Effektivität und Erfolg mit sich bringt und produktiver ist.
In der Bibel steht geschrieben: Sucht der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn (Jeremia 29, 7). Je mehr Menschen für unsere Stadt zum lebendigen Gott beten, desto mehr wird sie gesegnet sein, und wir können die Früchte unseres Handelns früher oder später ernten. Von negativen Zukunftsprognosen sollten wir uns nicht zu sehr vereinnahmen lassen. In der Bibel steht: Was der Mensch sät, das erntet er auch (Hosea 10).
Entscheiden wir uns für ein christlich geprägtes Leitbild, können Erfolg und Wachstum die Folge sein. Glaube erfordert keinerlei Leistung. Aber nur aus dem Glauben heraus – das ist auch eine persönliche Willensentscheidung – können wir die Liebe Gottes erfahren und die Wahrheit erkennen (Hebräer 11, 1-3). Frank Bockelmann
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