Wie die Leipziger Universität am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um einen Ovulations-Messring, der sowohl zur Verhütung einer Schwangerschaft als auch zur Erhöhung der Empfängnischancen eingesetzt werden kann.
Er ermögliche auf Basis einer kontinuierlichen Messung der Körperinnentemperatur eine präzise Vorhersage. Den Angaben zufolge waren an der Entwicklung maßgeblich der Reproduktionsmediziner Henry Alexander von der Universitätsfrauenklinik in Leipzig sowie Ingenieure der dortigen innotec Forschungs- und Entwicklungs GmbH beteiligt.
Der flexible Ring wird in den Scheidenkanal eingeführt und übermittelt den Angaben zufolge per Funktechnik laufend die Temperaturdaten an ein externes Handgerät. Dies zeige der Frau in Echtzeit ihren Fruchtbarkeitsstatus an.




