Das sind die beliebtesten "Tatort"-Ermittler

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Axel Prahl (l.) als Kommissar Frank Thiel und Jan Josef Liefers als Prof. Karl Friedrich Börne kommen bei den TV-Zuschauern am besten an.

Hamburg - Sonntag für Sonntag bannt der ARD-Tatort ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen. In einer Umfrage wurde nun das beliebteste Ermittler-Gespann ermittelt.

Die Münsteraner Kommissare bleiben laut einer Umfrage die beliebtesten “Tatort“-Ermittler: Das Gespann Frank Thiel (Axel Prahl) und Professor Karl-Friedrich Börne (Jan Josef Liefers) ist in den Augen von 39 Prozent der Befragten die Nummer eins, wie die Zeitschrift “Fernsehwoche“ am Donnerstag in Hamburg berichtete. Auf Platz zwei landeten die Kölner Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) mit 31 Prozent, gefolgt von Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) und Ivo Batic (Miroslav Nemec) aus München (25 Prozent).

Zu den beliebtesten ARD-“Tatort“-Kommissaren aller Zeiten kürten die Umfrage-Teilnehmer jedoch das Duo Schimanski und Thanner (Götz George, Eberhard Feik), das bis 1991 im Ruhrgebiet auf Verbrecherjagd ging. Mit 58 Prozent lagen “Schimmi“ und Thanner unangefochten an der Spitze. Das aktuelle Münsteraner Duo stand hier ebenfalls weit vorn in der Zuschauergunst und sicherte sich den zweiten Platz in der ewigen Bestenliste.

Tatort: Die 18 Ermittler-Teams

Die Ermittler-Teams beim Tatort

Wo wohl Til Schweiger, Nachfolger von Mehmet Kurtulus beim NDR-“Tatort“ in Hamburg, landen wird? Auf die Frage, ober der Kinostar und Frauenschwarm auch zum “Tatort“-Helden tauge, waren die Meinungen geteilt. “50 Prozent sagen ja, die andere Hälfte glaubt nicht, dass er erfolgreich sein wird“, hieß es in der Mitteilung.

Die “Fernsehwoche“ hatte die Umfrage aus Anlass des ersten Zweiteilers in der “Tatort“-Geschichte in Auftrag gegeben: Am 8. und 9. April (jeweils 20.15 Uhr) ermittelt das Kölner Duo. Die Befragung von 1002 Personen durch das Online-Meinungsforschungsinstitut F&S Medienservice ist nach Angaben der Fernsehwoche repräsentativ in der Altersgruppe der 18- bis 55-Jährigen, Mehrfachnennungen waren möglich.

dpa

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