Bilder veröffentlicht

Polizei jagt brutale Vergewaltiger 

+
Dieses Bild zeigt drei der mutmaßlichen Täter.

Berlin - Die Polizei fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei mutmaßlichen Vergewaltigern. Die Tat hatte sich bereits im Juni 2011 ereignet.

Nach Angaben der Polizei war die damals 20-jährige am 3. Juni 2011 gegen 1 Uhr auf dem U-Bahnhof Herrmannstraße auf die vier Jugendlichen getroffen. Die Gruppe bedrängte sie und belästigte sie sexuell. Die Jugendlichen sollen die Frau auch genötigt haben, Alkohol zu trinken.

Gegen 1 Uhr 45 Uhr verließen die Männer mit der Frau den Bahnhof und zerrten sie auf einen in der Nähe liegenden Spielplatz in der Silbersteinstraße, wo sie von drei der Männer vergewaltigt wurde.

Einer der Jugendlichen trug ein rotes T-Shirt und ein rotes Basecap.

Mithilfe der Bilder aus einer Überwachungskamera hofft die Polizei nun, die Täter zu finden. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, waren die Versuche, die Verdächtigen durch  DNS-Spuren zu identifizieren, nicht erfolgreich gewesen. Ein weiterer Grund für die späte Fahndung war außerdem, dass die Frau durch die Tat so traumatisiert war, dass sie erst Monate später aussagen konnte, schreibt das Blatt. Folgende Beschreibung der Jugendlichen veröfftentlichte die Polizei: Die Verdächtigen sind 18-22 Jahre alt, etwa 1,67 – 1,77 Meter groß, schlank und türkischer oder arabischer Herkunft. Einer der Männer trug längere schwarze Haare und einen Bart. Die drei anderen Jugendlichen hatten kurze schwarze Haare. Einer der Männer war mit einem roten Basecap und einem roten T-Shirt bekleidet, ein anderer Täter trug ein weißes T-Shirt mit der auffällig bunten Aufschrift „TOKYO“. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 030/4664-913402 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion