Münteferings Notlandung: Mini-Plastikteile waren schuld

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Dramatische Minuten, die ein glimpfliches Ende fanden: Notlanden musste am 14. September in Stuttgart ein Flugzeug, in dem auch der SPD-Politiker Franz Müntefering saß. 

Braunschweig - Zwei winzige Plastikteile haben im September die Notlandung eines Flugzeugs in Stuttgart verursacht, in dem der damalige SPD-Chef Franz Müntefering saß.

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Die zusammen etwa acht Millimeter großen Teilchen hätten den Rücklauf der Hydraulik am Hauptfahrwerk verstopft, teilte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung am Donnerstag in Braunschweig mit. Am 14. September hatte die mit 73 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern besetzte Fokker 100 mit dem Rumpf auf der Landebahn aufgesetzt, weil sich das Hauptfahrwerk nicht ausfahren ließ. Nach BFU-Angaben wurden dabei drei Menschen leicht verletzt.

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