James Blunt fühlt sich in Deutschland zu Hause

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James Blunt (37) fühlt sich sehr wohl in Deutschland

Osnabrück - James Blunt, brittischer Popsänger, sieht Deutschland als seine zweite Heimat an. Besonders von seinen positiven Jugenderfahrungen schwärmt der 37-Jährige Brite.

Popsänger James Blunt sieht Deutschland als seine zweite Heimat an. An die zwei Jahre, die er als Sohn eines Berufssoldaten in Soest verbrachte, habe er “jede Menge liebenswerte Erinnerungen“, sagte der 37-jährige Brite der “Neuen Osnabrücker Zeitung“. “Als Kind konnte ich nicht an einem spannenderen Platz aufwachsen“, sagte Blunt. Heute sei Deutschland eine Art zweite Heimat für ihn, “wo meine Musik sehr willkommen ist, wo ich mich zu Hause fühle und die meisten Konzerte gebe.“

“Wir lebten an einem bezaubernden Ort am Rande des Möhnesees“, berichtete er. Haus und Garten seien von drei Seiten von Wasser umgeben gewesen. “Im Winter spielten wir auf dem zugefrorenen See Eishockey, im Sommer konnten wir windsurfen, segeln und natürlich schwimmen.“

Als sein eigentliches Zuhause empfindet Blunt, der laut dem Bericht Häuser auf Ibiza und in der Schweiz besitzt, aber den Tourbus. Dort verbringe er mehr Zeit als woanders. Dabei gehe es recht einfach zu. “Wir sind zwölf Leute im Tourbus, stehen morgens nach der Ankunft auf, sehen uns nach einer Dusche um, essen etwas, machen Soundcheck, spielen die Show, trinken anschließend noch ein paar Bier zusammen und fahren mit dem Tourbus weiter“, berichtete der Musiker. Das sei “nicht das Leben einer Berühmtheit, sondern eines hart arbeitenden Musikers“.

dapd

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