Dealer benennen Marihuana nach Justin Bieber

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Justin Bieber vermarktet gerne Artikel unter seinem Namen - Drogen gehören allerdings nicht dazu

Toronto - Drogendealer haben eine Marihuana-Sorte nach Justin Bieber benannt. Der 17-Jährige ist darüber nicht gerade erfreut. Denn auch der Werbe-Slogen für die Drogen fördert wohl kaum sein Image.

Teenie-Schwarm Justin Bieber vertreibt unter seinem Namen nicht nur die üblichen Fanartikel wie T-Shirts und Bettwäsche, sondern auch eine Justin-Bieber-Puppe, Parfüm und sogar Nagellack. Weil er damit so erfolgreich ist, sind Drogendealer nun offenbar auf die Idee gekommen, eine Mariuhana-Sorte nach ihm zu benennen. Das berichtet das Onlineportal popcrunch.com.

Das "J.B. Kush", so heißt der illegale Stoff, wird angeblich auf den Straßen Torontos in Justin Biebers Heimat Kanada verkauft. Um die Werbetrommel zusätzlich zu rühren, sollen sich die Dealer auch noch einen Slogan ausgedacht haben: "Es hilft dir durch harte Zeiten mit deinem Liebsten, und bringt euch näher zusammen".

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Dem 17 Jahre alte Sänger und seinem Management geht das entschieden zu weit. Angeblich setzen sie momentan alles daran, um "J.B. Kush" verbieten zu lassen, berichtet das Onlineportal celebrity.de.

Justin Bieber macht verständlicherweise lieber Schlagzeilen mit seinem neuen Tattoo, das er sich unter seine linke Achsel hat stechen lassen. Dort steht nun "Yeshua", das hebräische Wort für Jesus.

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