24-Jährige hat es nicht zum Titel „Miss Universe Germany“ geschafft

Alina bleibt dem Modeln treu

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Alina Balakleiskaia mit einer Schokoladentafel, die die Finalistinnen selbst in einer Chocolatiere herstellen konnten.

kah Tangermünde. Nach dem Wettbewerb musste sie sich erstmal ordentlich ausschlafen: Alina Balakleiskaia, 24, die aus Tangermünde kommt und beinahe „Miss Universe Germany“ geworden wäre, hatte ein ordentliches Schlafdefizit nach dem Finale des Wettbewerbs in Windhagen in Nordrhein-Westfalen.

Dass sie „beinahe“ die Miss Deutschland geworden wäre, stimmt nicht ganz: Sie kam nicht unter die ersten Drei bei der wichtigsten deutschen Miss-Wahl, aber immerhin unter die ersten zehn jungen Damen. „Ich bin es leider nicht geworden, aber das ist nicht schlimm“, sagt sie am Montag. Sie kam spät am Sonntag an, nachdem am Wochenende mehrere Aktionen mit den jungen Schönheiten aus ganz Deutschland veranstaltet wurden. „Jeder Veranstaltung hatte ihren Reiz. Ich mochte es, als wir in einer Chocolaterie Pralinen selbst machen konnten“, erzählt sie – auch wenn sie nicht viel Schokolade isst. Besonders gut fühlte sie sich bei einem „Catwalk“ – also einem Laufsteg-Gehen – und bei einem Tanz, den die jungen Frauen mit einem Choreographen aus Holland einstudiert hatten. Alina Balakleiskaia tanzt für ihr Leben gern.

Ob sie sich weiter bei Misswahlen bewerben wird, wird sie sich nun erstmal überlegen. 2013 wurde sie „Miss Sachsen-Anhalt“, und sie war 2011 „Miss Imperia“ in ihrem Herkunftsland Kirgisistan. Die Model-Karriere als solches wird sie aber weiterführen als Laufsteg- und Foto-Model.

Derzeit hat sie auch noch andere Dinge um die Ohren. Gerade hat sie ihre Bachelor-Arbeit fertig („Mehrsprachigkeit in Belgien und die daraus entstehenden sozialen und politischen Konflikte“). Mitte August beginnt bereits das nächste Kolloquium zum Fortsetzen ihres Studiums.

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