Jan Bredack animiert Landwirte, auf den Fleischlos-Zug aufzuspringen

Vegan-Trend als Chance?

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Jan Bredack, in Salzwedel geboren, animiert die altmärkischen Landwirte dazu, sich auf neue Produkte einzustimmen. Der vegane Trend eröffne „ganz neue Perspektiven“.

mei Tangerhütte. Jan Bredack will der herkömmlichen Landwirtschaft in der Altmark neue Impulse geben. Seine Ideen, die er während des „AltmarkMacher“-Festivals in Tangerhütte präsentierte, hallen nach. Denn auch in der Altmark weiß man: Vegan ist in.

Und vielleicht ist wirklich etwas dran, dass sich etwa Wirsingkohl für die Herstellung von Chips verwenden lässt und das Ganze gewinnbringend vermarktet werden kann. Bredack glaubt, dass die ganze Region vom derzeitigen Vegan-Trend profitieren kann.

Er muss es wissen, schließlich ist er der Gründer von Europas größter veganer Supermarktkette Veganz. Bredack, in Salzwedel geboren, wirft insbesondere den Blick auf die herkömmliche Landwirtschaft, die sich auf neue Produkte einstimmen könne. Ideen wie Wirsingkohl für Chips könnten „ganz neue Perspektiven“ eröffnen.

Bei den Ernährungsprodukten der Zukunft seien immer stärker Natürlichkeit und Regionalität gefragt. Deshalb könne der vegane Trend besonders in ländlichen Regionen punkten.

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