20. Fest unter den Eichen in Bertingen im August

Hochwasser sorgt für eine Ausnahme

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Ein unterhaltsames Programm stellten die Organisatoren des Eichenfestes in Bertingen in den vergangenen Jahrzehnten auf die Beine. Ende August wird das 20. seiner Art gefeiert.

Bertingen. Unter den Bertinger Eichen wird im Sommer nicht nur traditionell Metal-Musik zelebriert. In diesem Jahr feiert ein Ereignis seinen Bestehen, welches bereits zwei Jahrzehnte für beste Unterhaltung auf dem Festplatz sorgt. Das Eichenfest wird nun zum 20. Mal veranstaltet.

Und dies soll vom 26. bis einschließlich 28. August ordentlich gefeiert werden. Wer rechnen kann, weiß, dass es eigentlich seit dem ersten Eichenfest im Jahr 1996 nun das 21. seiner Art sein müsste. Allerdings machte das Hochwasser im Jahr 2002 den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung.

Auch der Sandmann schaute in Bertingen vorbei.

Ein Fest braucht ein Team, das es organisiert, die Fäden in den Händen hält. Somit wird im August auch ein weiteres Stück Geschichte geschrieben, die des Heimat- und Kulturvereins „Eichkater“ Bertingen. Dieser wurde genau am 4. Juni im Jahr 2002 gegründet. Acht Damen und Herren zählten damals zu den Gründungsmitgliedern des engagierten Vereins, welcher im Flutjahr 2002 die beliebte Festveranstaltung in der Planung und Ausführung übernahm. Aktuell sind es 35, die sich um die Belange kümmern. An der Spitze steht der Vorsitzende Gerd Müller, welcher Michael Siegmund und Jens Kronfeldt in dieser Funktion beerbte.

Nicht nur das Eichenfest liegt dem Verein am Herzen. Grundsätzlich wollen sie das kulturelle Angebot im Süden der Altmark bereichern. Dabei führen sie auch die Ortschronik von Bertingen. Mit der Tanz- und Showband „Sowieso“ startet das 20. Eichenfest am Freitag, 26. August. Der erste Abend soll um 19 Uhr unterhaltsam beginnen.

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