Zweite Auflage des „Franns“ lässt Veranstalter zufrieden erscheinen

Festival-Bilanz: „Hammer geil“

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Wortgewaltig präsentierte sich auch der Magdeburger „Armin“, der sich am Ende seiner Show zurücklehnte.

xp Lüderitz. Eine Mischung aus elektronischen Klängen, Hip-Hop, Indie-Musik mit Liedermacher-Charakter, Tanz-Choreografie und Songs aus einem Metal-Genre können an einem Abend nicht funktionieren. Oder? Dieser bunte Mix der Unterhaltung überzeugte am Freitag.

Und stellte unter Beweis, dass das „Franns“-Festival seine Daseinsberechtigung im Lüderitzer Festsaal der ehemaligen Gaststätte an der Straße der Freundschaft hat. Die zweite Auflage wurde am Wochenende zelebriert. Und auch im kommenden Jahr soll es das „Frag nicht nach Sonnenschein“-Festival geben.

Mirco Vogel, der für die musikalische Organisation verantwortlich ist, selbst mit dem Projekt „Ähm Pfau“ und der Band „Die Kreuzer“ auf der Bühne stand, bilanzierte: „Hammer geil.“

Bewusst habe er sich auch 2016 wieder dafür entschieden, verschiedene Geschmäcker zu bedienen. Und: Vor allem lokale Künstler zu buchen. Dabei waren „In Sane“, deren Mitglieder im Süden des Landkreises Stendal ihre Wurzel haben. Aber auch „Prigg“ aus Stendal, welcher Unterstützung auf der Bühne von „Armin“ aus Magdeburg bekam, überzeugten mit intelligentem Sprechgesang. Nicht zu vergessen: Die „Gedankentänzer“ aus Stendal, die mit ihrem Tanz auffielen.

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