Verbandsgemeinde investiert 2500 Euro in neues Schaukelgerät

Wie ein Vogelnest nun für neue Geborgenheit sorgt

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Schon bei ihrem Namensjubiläum im vorigen Sommer blickten Schützlinge und Team von Leiterin Heidi Denzin (l.) erwartungsvoll auf die neue Ausstattung im Freien.

Goldbeck/Iden/Klein Schwechten. Ein Vogelnest im frischen Sand fördert nun spielerisch das Sozialverhalten der Mädchen und Jungen im Goldbecker „Regenbogenland“. Die Kindertagesstätte profitiert von der aktuellen Spielplatzoffensive der Verbandsgemeinde.

Insgesamt drei Einrichtungen werden derzeit mit neuem Tobegerät ausgestattet, kündigt Hauptamtssachgebietsleiter Ronny Gabel im AZ-Gespräch an.

Neben dem „Regenbogenland“ steht den Angaben des Verbandsgemeinde-Verantwortlichen zufolge der Einbau neuer Freiluftvergnügungen auch in Klein Schwechtens Tagesstätte „Wichtelhausen“ sowie in der Idener Einrichtung „Knirpsenland“ bevor. Am weitesten vorangeschritten ist der Einbau derzeit allerdings im Goldbecker Domizil, in dem sich Leiterin Heidi Denzin und ihr achtköpfiges Team um rund 70 Kinder auch aus den Orten Plätz, Baben, Bertkow, Möllendorf, Lindtorf und Eichstedt kümmern.

Eine Tiefbau-Firma aus Osterburg bringt die vier knallroten Pfosten für die neue Vogelnest-Schaukel auf dem Spielplatz der Goldbecker Kindertagesstätte ins Erdreich. Neues Tobegerät hält auch in Klein Schwechten und Iden Einzug.

Etwa 2500 Euro zahle die Verbandsgemeinde laut Gabel für die neue Vogelnest-Schaukel in Goldbeck. Sie gilt wegen ihrer runden Form als besonders verletzungssicher und fördert das Miteinander der Kinder, weil stets Dritte nötig sind, die für den nötigen Schwung im gemütlichen Schaukelsitz sorgen. Experten bescheinigen der Vogelnest-Schaukel sogar die Fähigkeit, Geborgenheit zu schenken.

Von Antje Mahrhold

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