„Alle heil und gesund wieder nach Hause“

Verbandsgemeinde investiert 110 000 Euro in neue Technik für die Feuerwehren Rochau und Arneburg

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Einen neuen, aber gebrauchten Rüstwagen hat die Feuerwehr Arneburg in Empfang genommen.

kr Arneburg/Rochau. Zwei gebrauchte Einsatzfahrzeuge für die Feuerwehren Arneburg und Rochau hat sich Arneburg-Goldbeck 110 000 Euro kosten lassen. Das Geld stammt aus dem Haushalt der Verbandsgemeinde.

Die Rochauer Truppe verfügt nun über ein ebenfalls gebrauchtes, neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF). Zur Übergabe der neuen Einsatztechnik standen die versammelten Mannschaften in Arneburg stramm.

Der besondere Bezug zum Chef der Truppe spiegelt sich allerdings nur im Nummernschild des Rochauer Neugefährts wider. Mit der Inschrift SDL-AQ 112 ist das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) mit den Initialen des Wehrleiters Andreas Quast auf Tour. Das Fahrzeug vom Baujahr 1996 verfügt über einen 2000-Liter-Wassertank und bietet Platz für neun Insassen.

Mit dem Nummernschild SDL-FA 113 ist der neue Rüstwagen der Feuerwehr Arneburg unterwegs. Er bietet drei Sitzplätze und ist 1998 erbaut worden. Beide Einsatzgeräte sind in einer Stendaler Spezialwerkstatt aufbereitet worden. Das neue Arneburger Feuerwehrmobil wurde als Ersatz für den außer Dienst gestellten Rüstwagen angeschafft.

„Ich freue mich nach der vielen Arbeit und dem langen Kampf die zwei Feuerwehrfahrzeuge übergeben zu können. Alle Kameraden, die mit den Fahrzeugen in den Einsatz gehen, mögen heil und gesund wieder nach Hause kommen“, erklärte Verbandsgemeinde-Bürgermeister Eike Trumpf beim offiziellen Übergabetermin in Arneburg vor den versammelten Mannschaften.

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