Ungewöhnlicher Mit-Mach-Tag am 14. Mai für Parteien und Sportvereine

Stendaler Höhen-Camp startet in die fünfte Saison

+
Petra Tuchen geleitet Wagemutige im einzigen Hoch- und Niedrigseilpark der Altmark auf dem Gelände des städtischen Jugendklubs „Mad“ an der Wahrburger Straße neben dem Großwohngebiet Stadtsee auf den Weg zu Hochgefühlen.

Stendal. Petra Tuchen hat wieder das Höhen-Fieber gepackt. Die Klettertrainerin steht mit ihren Kollegen vom Jugendclub „Mad“ kurz vor dem Beginn der fünften Saison im städtischen Hoch- und Niedrigseilgarten.

1300 Wagemutigen hat sie mit ihrem Team 2014 zu kontrolliertem Hochgefühl an der Wahrburger Straße verholfen. Wer mindestens 1,50 Meter lang ist sowie minimal 40 Kilo und höchstens 120 Kilo wiegt, kann sich mit Hilfe ausgebildeter Trainer auf die altmarkweit einzigartige Anlage wagen. Das Konstrukt aus Holz und Seilen hält Herausforderungen wie die Jakobsleiter und ein Kletternetz bereit. Eröffnet wurde der Hochseilgarten im Mai 2011. Er kostete rund 100 000 Euro.

Der Betrieb startet nach Wetterlage und Nachfrage. Klettersonntage sind am 10. Mai und 13. September je 14 bis 18 Uhr geplant. Auf eine besondere Attraktion im Jahresplan verweist Sachgebietsleiter Uwe Bliefert. Unter dem Motto „Wer sein Stendal liebt, hat die Wahl und schiebt“, gibt es an der Anlage am Tag der offenen Tür am Donnerstag, 14. Mai, ab 10 Uhr ein Auto-Wettschieben für Parteien und Vereine. Kletterwochen gibt es in den Sommerferien.

Von Antje Mahrhold

Kommentare