Band Sin Arrest gewinnt ostaltmärkische Runde in Stendal

Nächster Halt: Landesfinale der Local Heroes

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So sehen die Sieger auf der ostaltmärkischen Bühne aus: Sin Arrest konnten sich im regionalen Vorausscheid am Freitag über eine Prämie freuen, die 500 Euro beträgt.

Stendal. Sin Arrest heißt die Formation, die in der ostaltmärkischen Runde den ersten Platz belegte und nun sich auf Landesebene musikalisch vergleichen lassen darf.

Immerhin konnten sie sich in der noch frühen Stufe des Bandwettbewerbs über 500 Euro für die Bandkasse freuen. Publikumsliebling mit den meisten Stimmen der Zuhörer – eine Geldspende wanderte dazu in eine jeweilige Bandbox – wurde die Gruppe Freigetränk. Diese können sich obendrauf über 300 Euro Prämie freuen. Auf den dritten Platz schafften es Well-known-pix, die 200 Euro erhielten.

Eigentlich sollten es nicht nur vier Bands und ein Solo-Gitarrist sein, die laut Ankündigung an jenem Freitagabend spielen sollten. Excuse for reality aus Magdeburg waren ebenfalls gelistet, aber nicht erschienen. Moderatorin Christina Kruft handelte schnell und besonnen und kündigte Well-known-pix an, die den früheren Start meisterten.

Fast schon zu einem festen Termin in ihrem Spielplan kann die Stendaler Band Zadok das Local Heroes zählen. Sie spielten während der Auswertung nach dem Wettbewerb außerhalb der Wertung.

Auch in diesem Jahr war das Publikum sehr gemischt. Kleinkinder sprangen bis nach Sonnenuntergang auf der Tanzfläche zur Musik, Jugendliche genossen die Show gruppenweise. Andere suchten Abkühlung am Getränkewagen. Leider wurde es zeitweise am Stadtsee-Rand etwas lauter, als angetrunkene Damen und Herren sich zusicherten, zuhauen zu wollen.

Von Alexander Postolache

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