DRK-Leistungsbericht: Anzahl der Blutspender im Wischedorf um 52 auf 173 angestiegen

Lebensretter in Iden am eifrigsten

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824 Frauen und Männer bewiesen 2014 soziales Engagement bei Blutspendeterminen in der Verbandsgemeinde an den Standorten Iden, Arneburg, Hindenburg, Goldbeck und Werben. Zwei der insgesamt elf Stendaler DRK-Ortsvereine sind hier aktiv.

Arneburg-Goldbeck. Das Lebensretter-Gen stirbt in der Verbandsgemeinde nicht aus: Fast jeder neunte aller 9237 Arneburg-Goldbecker hat sich im vergangenen Jahr freiwillig Blut zapfen lassen.

Dieses Bild zeigt der aktuelle Leistungsbericht des Stendaler DRK-Kreisverbandes „Östliche Altmark“.

Zwei der insgesamt elf Ortsvereine agieren auf dem Territorium von Verbandsgemeinde-Bürgermeister Eike Trumpf. Die positivste Blutspende-Statistik ereignete sich 2014 im Wischedorf Iden. Dort stieg die Anzahl der Spender im Vergleich zum Vorjahr um 52 auf insgesamt 173. In der Grundschule hatten sich wieder fünf Helfer um die Spendergemeinde gekümmert, für die wie 2013 auch wieder vier Termine zwischen Januar und Dezember organisiert wurden.

Das geringste Spenderdefizit der jüngsten Bilanz liefert der Standort Arneburg, zu dem neben der Spendenmöglichkeit in Hindenburg auch das Zellstoffwerk zählt. Fünf Helfer betreuten dort im Jahr 2014 insgesamt 401 Spender, was im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von insgesamt 24 ergibt. Genau 40 Spender weniger als 2013 wurden in Goldbeck registriert. [...]

Von Antje Mahrhold

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