Stendaler Nordluchs nicht mehr namenlos

„Henry“ lässt seine Taufe völlig kalt

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Henry ließ seine Taufe völlig kalt. Seit gestern hat der Nordluchs nicht nur einen Namen, sondern auch einen Paten.

kr Stendal. Der Nordluchs, der seit sieben Jahren mit dem Weibchen Lefty im Stendaler Tiergarten lebt, hat seit gestern einen Namen: Aus mehr als 150 Einsendungen von Stendaler Kindereinrichtungen entschied sich eine Jury für „Henry“.

Die Hortkinder machten den Namensvorschlag.

Dieser Vorschlag kam von den Zweitklässlern des Hortes „Pedro und Janina“. Die Taufe mit Brause wurde aus einem besonderen Anlass vollzogen: Henry hat jetzt auch einen Paten – die Elbe-Saale-Bahn, eine Marke der DB Regio Südost. Henriette Hahn, Leiterin des Marktgebietes Sachsen-Anhalt, sagte, dass der in der Region heimisch gewordene Nordluchs gut zu dem Unternehmen passe. Die Patenschaft beinhaltet finanzielle Unterstützung für Futter und Tierarztkosten.

Der Trubel gestern ließ die Raubkatze völlig kalt. Sie blieb einfach auf dem Mauerverschlag liegen.

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