Stadt ruft Bürger zum jährlichen„Frühjahrsputz“ auf

Hausmüll in der Uchte

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In einem alten Uchtearm zwischen Erich-Weinert-Straße und Werner-Seelenbinder Straße liegt jede Menge Müll.

nt. Stendal. Es gibt einige Bürger, die zum Leidwesen der Mitmenschen Müll einfach in der Natur entsorgen und somit das Verdrecken und Verschandeln öffentlicher Plätze billigend in Kauf nehmen.

Ein typisches Beispiel einer solchen mutwilligen Vermüllung ist zurzeit in der Uchte zwischen Erich-Weinert- und Werner-Seelenbinder-Straße zu erblicken. Unbekannte haben Plastiktüten, Flaschen und Dosen einfach ins Wasser geworfen. Aber wie sollte gehandelt werden, wenn weitere wilde Mülldeponien entdeckt werden?.

Stendals Stadtsprecher Klaus Ortmann sagt auf AZ-Anfrage, dass gesichteter Müll jederzeit dem Ordnungsamt gemeldet werden kann und dieser dann schnellstmöglich beseitigt wird. In diesem Zusammenhang weist Ortmann auf die Aktion „Die Hansestadt putzt sich für den Frühling raus“ hin. Auftakt für das Großreinemachen in der Rolandstadt ist am Montag, 30. März. Bis Donnerstag, 2. April, vor Ostern sollte alles fertig sein. Um Stendals Erscheinungsbild zu verschönern, wird sich die Stadt an diesen Tagen verstärkt um ihre Kindertagesstätten und Grundschulen, die Verwaltungsgebäude, Sportstätten, Spielplätze sowie um öffentliche Grün- und Parkanlagen kümmern. Außerdem sind Grundstückseigentümer, Mieter und Hausbesitzer aufgerufen, Wege, Grünstreifen und Rinnsteine vor ihren Grundstücken zu säubern. So könne jeder Einzelne seinen Beitrag für ein schönes Stendal leisten.

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