Menschen nicht verletzt

Drei Wildunfälle in einer Nacht: Zwei Tiere überleben, eines stirbt

xp Staffelde. Es geschah am Mittwoch gegen 22. 40 Uhr, dass der VW eines 64-Jährigen mit einem Reh kollidierte. Das Tier überlebte den Unfall auf der Kreisstraße 1036 zwischen Staffelde und Storkau nicht.

Anders auf der Kreisstraße 1044 um 23.15 Uhr – dort, etwa 500 Meter vor der Abfahrt Welle, aus Richtung Dahrenstedt kommend, kollidierte eine 39-jährige Fahrerin eines Mitsubishi mit einem Reh, als dieses plötzlich über die Fahrbahn lief. Das Reh flüchtete nach dieser Begegnung. Der dritte Wildunfall in jener Nacht ereignete sich um 2. 35 Uhr am Donnerstag. Rund 300 Meter vor Borstel kollidierte ein ein 28-jähriger Fahrer eines VW-Transporters mit einem Reh. Das Tier wurde in den Straßengraben geschleudert und verendete. Der Frontbereich des Transporters wurde beschädigt. Personen wurden bei den genannten Unfällen nicht verletzt.

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