Gymnasiast stellt Projektarbeit zum Bretscher Sakralbau vor

Kirche in neuen Zahlen

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Tilman Hartwig misst in Bretsch ganz genau nach.

tz Bretsch / Osterburg. Tilman Hartwig, Abiturient am Markgraf-Albrecht-Gymnasium (MAG) in Osterburg, hat in einer Projektarbeit die romanische Architektur der Kirche seines Heimatdorfes Bretsch analysiert.

„Hierbei gelangte er zu neuen Einsichten, was den Zahlengrund des Entwurfs und den Bauablauf anbetrifft“, weiß Seehäuser Hans-Peter Bodenstein, der Initiator des Projektes „Nebenstraßen der Romanik“ (ndRom). Am Tag des offenen Denkmals, in diesem Sonntag, 11. September, bietet sich ab 14 Uhr die gute Gelegenheit, mit Hartwig die Kirche zu Bretsch, eine der größten in der Altmark, gründlich in Augenschein zu nehmen.

Ergänzt wird der Kirchenrundgang durch eine kleine Präsentation von Bodenstein, die zugleich in das Ausschnüren des Kirchengrundrisses einführt. Sie soll abschließend im Freien auf mittelalterliche Art und Weise vorgenommen werden. Hierbei können die Besucher sogar selbst mit Hand anlegen. Gegen 16.30 Uhr werden Ausführungen und Freilichtdemonstration beendet sein. Die Kirchengemeinde und das Forschungs- und Kommunikationsprojekt „NdRom“ laden Interessierte ein. Ein Kurzgottesdienst mit Pfarrer Matthias Kruppke steht am Anfang. Wer mehr über Bodenstein und Mitstreiter erfahren will, nutzte www.ndrom.de.

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