Kuhfeldes Bürgermeister Frank Leskien und der Gemeinderat hoffen auf Fördermittel

Sportplatz soll saniert werden

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Dieser Sportplatz hinter der Kuhfelder Altmarkhalle soll laut Bürgermeister Frank Leskien (kl. Bild) auf Vordermann gebracht werden. Das Kampfrichterhaus (Hintergrund) könnte in einem zweiten Schritt saniert werden.

Kuhfelde. Der Sportplatz hinter der Kuhfelder Altmark-Mehrzweckhalle soll saniert werden. Kuhfeldes Bürgermeister Frank Leskien und der Gemeinderat hoffen für dieses Projekt auf reichlich Fördermittel.

Bürgermeister Frank Leskien

Möglich sei zur Realisierung jener geplanten Maßnahme sogar die Inanspruchnahme einer 90-prozentigen Förderquote, sagte der Bürgermeister der AZ auf Anfrage. Die entsprechenden Mittel sollen möglichst noch in diesem Jahr beantragt werden. Im kommenden Jahr 2017 könnte die Sanierung des Platzes dann bereits über die Bühne gehen, wenn alles wie geplant klappt. Wie Leskien weiter betonte, sei der Platz zur Hälfte Gemeindeeigentum und zur anderen Hälfte in Privatbesitz.

Die Kommune habe jedoch mit dem Besitzer in gutem Einvernehmen einen langfristigen Pachtvertrag über die Fläche abgeschlossen, hieß es weiter. „Wir haben auch bereits mit dem Eigentümer einvernehmlich über die geplante Sanierung des Sportplatzes gesprochen“, so Leskien. Dieser habe daraufhin sein Einverständnis bekundet, informierte der Ortschef.

Aber auch ein Nachfolgeprojekt hat die Kommune bereits am vielseitig genutzten Sportplatz ins Auge gefasst. Dies betrifft die Renovierung und Instandsetzung des alten Kampfrichterturm an der Straße neben dem Sportplatz. „Dieses Projekt könnte der nächste Schritt sein. Vielleicht können wir das mit Mitteln der energetischen Sanierung bewältigen“, meinte Frank Leskien. Die Höchstgrenze der ersten Fördermaßnahme beträgt rund 100 000 Euro.

Der Kuhfelder Sportplatz am Waldrand wird nicht nur von Fußballern, Bogenschützen, Anglern und Leichtathleten sondern auch von der Feuerwehr rege genutzt. Zudem finden dort regelmäßig Zeltlager und Autotreffen statt. „Wir haben in der Gemeinde rund 420 Aktive in den zehn Vereinen. Da steht der Platz beinahe an keinem Wochenende leer“, unterstreicht der Ortschef.

Von Kai Zuber

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